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Sireena Artists Index:

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CD Sameti - Hungry For Love
[SIR2072]

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SAMETI - Hungry For Love

 

SAMETI war das Projekt von Christian Thiele alias Shrat. Er hatte zu den Gründungsmitgliedern der legendären AMON DÜÜL II gehört, die Band nach dem Erscheinen des Doppelalbums „Yeti“ im Frühling 1970 jedoch wieder verlassen.  1972 erschien bei  Brain das gleichnamige Debütalbum, das besonders in Krautrockkreisen größte Anerkennung genießt. Bis 1974 veränderte sich das Line-Up bis auf Shrat völlig, und damit veränderte sich auch der Sound von SAMETI. Für seine Pläne hatte sich der Sänger eine hochkarätige Band zusammengesucht. Gitarrist Jörg Evers hatte bereits vorher bei EMBRYO und 18 KARAT GOLD gespielt, Multiinstrumentalist Robby Heibl stieß frisch von AMON DÜÜL II zur Band und übernahm den Bass. Der Franzose Daniel Alumno hatte vorher bei GILA getrommelt. Zusammen mit dem zweiten Gitarristen Bernd Weber hatte sich eine Besetzung gefunden, die gut harmonisierte und nach gemeinsamen Live-Auftritten im Sommer 1974 ins Studio   ging, um ihr zweites Album aufzunehmen.  Im September erschien „Hungry For Love“ bei der WEA Das Album sorgte nach dem verspielten Debütalbum für Erstaunen. Die Musik war knackig und druckvoll, die Jungs hatten wohl viel Rolling Stones und den damals angesagten Glamrock gehört. Nun zum ersten Mal auf CD!

 

SAMETI was the project of Christian Thiele alias SHRAT. He belonged to the founding members of the legendary AMON DÜÜL II, but after the double-album „Yeti“ has been published in Spring 1970 he left the band.  1972 under the label Brain the debut album with same name has been published which found highest acceptation especially in Krautrock circles. Up to 1974 the line up (except Shrat) changed completely and thus also the sound of SAMETI was a totally different one.

For his plans the singer has created a top class band:

Guitar player Jörg Evers, formerly played with EMBRYO and 18 KARAT GOLD. Multi-instrumentalist Robby Heibl joined them, just left AMON DÜÜL II, and took over the bass. The Frenchman Daniel Alumno played former drums with GILA. Together with the second guitar player Bernd Weber they founded a group which harmonized very well.  In September „Hungry For Love“ appeared at WEA This album created some astonishment because the debut album sounded very playful. This new album offered a crispy and pumping sound, the guys seems to listen too much to Rolling Stones and to the at that time hip glamrock. Now on cd for the very first time! A fest for your ears!




[SIR2127]

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SCHAPER, ENGEL & McGROGAN - One or Zero - The Lost Album

 „Lost Album“ aufgetaucht!
 
Nachdem er rund 4 Jahre die Tasten bei Doldinger's Passport gedrückt hatte, entschloss sich Hendrik Schaper 1981, sein eigenes Ding zu machen. Er mietete sich im Hamburger Rüssl-Studio ein, baute seine damals enorm angesagten Keyboards auf und legte den Grundstock für die Aufnahmen von „One Or Zero“. Natürlich spielten dabei seine musikalischen Wurzeln aus den Osnabrücker Bands Tetragon und Trikolon eine ähnliche Rolle wie die Jazzrock-Erfahrungen mit Passport. Aber auch Eindrücke der Talking Heads und Einflüsse von Devo sind (neben Klassikern wie Who, Hendrix und AC/DC,) durchaus zu hören. Dabei klingen die 9 Titel dieses Albums enorm abwechselungsreich und sehr eigenständig. Für den nötigen Groove sorgte Bertram Engel am Schlagzeug, damals wie heute einer der besten Trommler Deutschlands. Einen Glücksgriff landete Schaper auch mit dem schottischen Sänger Eddie McGrogan, der zudem alle Texte für das Album schrieb. Vor allem aber brilliert Hendrik Schaper an den Keyboards. Er spielte darauf nicht nur alle Bassläufe, sondern sorgte mit heftigen Funk-Attacken und psychedelischen Soundspielereien dafür, dass das Fehlen von Leadgitarren überhaupt nicht auffällt! Die Songs wirken kompakt, virtuos interpretiert und grooven dabei unglaublich. Dabei haben sie über 30 Jahren nach Entstehung  kaum Patina angesetzt. So entstehen Evergreens.

Trotz des hohen Bekanntheitsgrades der Musiker fand sich damals erst einmal kein Label für das geplante Album. Die Neue Deutsche Welle rollte und duldete keine englischsprachige Musik. Hendrik Schaper war nach kurzem Zwischenstopp bei Heinz-Rudolf Kunze zwischenzeitlich beim Panikorchester von Udo Lindenberg eingestiegen, wo er noch heute spielt. Bertram Engel spielt ebenfalls im Panikorchester sowie in der Band von Peter Maffay, Eddie McGrogan arbeitet und lebt seither im Münsterland.

Im Sommer 2013 gelangte eine Kopie der Aufnahmen in die Hände von Sireena Records, die sich sofort dafür begeisterten und mit Hendrik Schaper zusammen eine erstmalige Veröffentlichung des „Lost Albums“ vereinbarten.
Und hier ist es endlich! Nach über 30 Jahren sind wir stolz dieses wunderbare Album endlich der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. „Gut Ding braucht Zeit“, meint der Volksmund. Dann soll es eben so sein!

“Lost Album " is discovered!
 
After playing the keyboards in Doldinger 's Passport for several years, Hendrik Schaper decided in 1981 to make his own album. He rented the Rüssl Studio in Hamburg and started the recording of "One Or Zero". Of course, Schaper's musical roots from the Osnabrück bands Tetragon and Trikolon played an equally significant role as the jazz-rock experience with Passport, his impressions of the Talking Heads and Devo also inspired and influenced this recording and became part of the sound (in addition to classics like The Who, Hendrix and AC/DC).  
The 9 tracks on this album are totally unique and exhibit enormous variety. Bertram Engel, one of the most gifted drummers in Germany then and now, played the drums to give this recording its unique and funky groove. A stroke of luck landed Schaper with the Scottish singer Eddie McGrogan, who also wrote all the lyrics for the album.  
But above all, Hendrik Schaper is brilliant on the keyboards. Not only did he play all the bass lines on the tracks, he rocked the synthesizers with such psychedelic sound gimmicks that the sound is virtually indistinguisable from the lead guitar. The listeners will hardly notice that a lead guitarist is missing! The songs are compact, grooving, incredibly virtuoso and simply timeless!
 
Despite the genius and originality of this recording, it has never been released since its creation in 1981, probably because of the fact that the „Neue Deutsche Welle“ (The German New Wave) back in the 1980's was resisting English-language music. With much luck, a copy of this recording landed at Sireena Records in the summer of 2013, who enthusiasticlly worked with Hendrik Schaper to make the debut of the "Lost Album" a reality.
 
Eddie McGrogan works and lives since then in Münster. Betram Engel plays in the Panikorchester of Udo Lindenberg as well as in the Peter Maffay's band. After a brief collaboration with Heinz Rudolf Kunze, Hendrik Schaper joined the Panikorchester of Udo Lindenburg, where he still plays today.



[SIS6003]

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KATI VON SCHWERIN - Remedy

Zu allererst kennt man Kati Gräfin von Schwerin als gestaltende Künstlerin, die bis 2010 an der Kunstakademie Düsseldorf studierte und dort Meisterschülerin des Kunst-Papstes Markus Lüpertz war. Inzwischen hängen ihre Werke in zahlreichen Galerien und Ausstellungen im In- und Ausland. Full Media Pop Artist! Mit der gleichen Passion, mit der sie ihre Kunstwerke erschafft, widmet sich Kati der Musik. An ihren Texten ist nichts oberflächig, sie gehen unter die Haut, beschönigen nichts, gehen tief und sind ehrlich. Dazu ist Kati mit einer Stimme ausgestattet, die man nur als großartig bezeichnen kann - kraftvoll - dabei streichelnd, eindringlich und einprägsam.

Wie beschreibt man so ein Universalgenie bloß weitergehend?
Vielleicht könnte man damit anfangen, dass Kati von Schwerins Debütalbum „Remedy“ in erster Linie von Rachegelüsten und Wutanfällen motiviert wurde, wie sie selber sagt. Schwer vorzustellen, wie das zierliche 1meter63 Mädchen zur Gitarre greift, um nicht Autos oder Hausrat anderer Menschen zu zerstören, was das verlockendere Vorhaben gewesen wäre. Nunja, Kati von Schwerin (Jahrgang 1983) studierte Malerei und Installation an der renommierten Kunsthochschule in Düsseldorf. Dem Lehrer Markus Lüpertz zum Trotz bewegte sich Kati von Schwerin damals wie heute im Genre der Popart und des Realismus. Popart, ein gutes Stichwort, denn fragt man Von Schwerin nach ihrer Berufsbezeichnung, sträubt sie sich und legt die Stirn in Falten, bis sie schließlich erklärt: „Ich bin Pop-Artist oder ein Pop-Bündel“. Diese Feindschaft gegen Definitionen kommt nicht von ungefähr und ist scheinbar unüberwindbar, wenn mal als junger Mensch die eigene Kreativität nicht nur in der bildenden Kunst repräsentiert, sondern auch der Leidenschaft zur Musik erliegt. Zur kompletten Verwirrung musste zudem auch noch ein abgeschlossenes Philosophie-Studium mit in die Vita hineingequetscht werden. Bei diesem bunten Strauß kreativer
Umtriebigkeit ist eine Abneigung gegen Schubladen aller Art eine verständliche Konsequenz des Von Schwerin'schen Lebens. Auch in Bezug auf ihre Musik vermeidet Kati von Schwerin eine aufgeblasen mysteriöse Genreeinordnung; „Es ist Popmusik. Punkt."
Zum Glück! Denn im Gegensatz zu der ganzen Hyperei irgendwelcher Indie-Spezifizierungen hat Popmusik das breiteste Planschbecken von allen. "Ich kann machen was ich will, und die ganzen kleinen Eimer, in denen die Folkmusik, Rockmusik, Funkmusik dümpelt, schwimmen alle mit im großen Popteich."

Trotz des großen Schwimmbeckens ist 'Remedy' ein stimmiges Album geworden, was mit allem auffährt, was das Hörer-Herz begehrt. Man entdeckt Einflüsse aus Country, Jazz, Funk, Rock und stolpert über Tango-Rythmen oder Gospel-Backings. Ebenso finden sich Text-Zitate von Musiker-Kollegen, wie Prince, Bon Iver und Jessie J., die als Inspriationsquell für nächtliche, rotweingetränkte Writing-Sessions dienten. Songs wie 'No rules but mine' und 'Carnival' sind kraftvolle Ohrwürmer für Menschen, die schnellen Schrittes durch eisige Großstädte laufen. 'I need a remedy' könnte der traurigste Song der Welt sein, ein Resignieren in Melodien gepackt, nichts geht mehr. Man geht mit, ist Teil eines Tagebuches, bei dem man auf jeder Seite neue Kritzeleien entdeckt. Doch Kati von Schwerin ist kein Unmensch, und so verlässt sie den Hörer mit einem letzten Song ('Please sing about us'), der womöglich das eigentliche Gegenmittel ist, nämlich ein wunderschönes Liebeslied. Hier wird das gesamte Album nachbetrachtet („all my life, I wrote songs about feeling blue, and I was good at it, but here's the opposite“) und scheinbar Frieden geschlossen mit Rachegelüsten. Und dennoch bliebt die kraftvolle Stimme in jedem Moment präsent, hier findet sich kein hauchiges Piepsmäuschen, wie es die weibliche Musikwelt derzeit doch allzuoft bereitstellt. Endlich hört man wieder eine starke Stimme, eine starke Frau, mit starken Liedern, mit Präsenz und einer tollen Band im Rücken.



[SIR2054]

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SHAA KHAN - Anything Wrong?

 

Ein gutes Jahr (1978) für Shaa Khan war vorbei. Die erste LP war auf dem Markt, verkaufte sich gut und brachte uns ’ne Menge Auftritte in der ganzen Republik ein. Es hatte sich in Duisburg inzwischen ein Shaa Khan Fan Club unter der Vorsitzenden Sabine gegründet und wir hatten wegen der vielen Dinge, die ein Bandalltag nun mal mit sich bringt, einen Manager Andreas Hub  - ein Multitalent – angeheuert, der sowohl als Fotograf, wie auch als Rundfunkmoderator und als Journalist agierte.

Die Dinge entwickelten sich und da wir genug tolle, neue Songs geschrieben hatten und auch das Interesse von Sky Records bestand, produzierten wir im Januar 1979 unsere 2. LP – „Anything wrong?“

Dieses Mal entschieden wir uns für ein Studio in unserer Nähe, im Ruhrpott. Wir gingen in das Procom Studio von Bernd Steinwedel in Bottrop Kirchhellen.

Dieses Mal musste nicht ständig die ganze Band vor Ort sein, wir standen nicht so unter Zeitdruck wie 1977, wir hatten ja auch schon eine Plattenfirma und ... wir waren der „Hauptact“ im Studio!

Auf Deutsch ist der Titel der 2. LP ja „Ist was nicht in Ordnung?“  Wir wurden wir im Atelier eines Düsseldorfer Modefotografen fündig, das markant hübsche Gesicht der „Taucherin“ beeindruckte uns damals und wir fanden, dass so etwas als Cover – Art ziemlich aus dem damals üblichen Rahmen fiel.

Zu den Titeln:

„Anything Wrong?“ Dieser Song ist ein reiner Nonsens Titel, der nach ausgiebiger Lektüre der sog. „Lügengeschichten“ des italienischen Autors Carlo Manzoni entstand. Hier wird die Frage gestellt, ob unser Leben in der Wirklichkeit oder in unseren Träumen stattfindet.

„Agonie“ ist eine Art Protestsong gegen die Verseuchung der Umwelt durch skrupellose Fabrikanten und Spekulanten. Die lauten Teile des Stückes beschreiben die Umweltverschmutzung durch Verkehr, Lärm, Dreck usw., die leisen schwärmen von der Schönheit der unberührten, unzerstörten Natur.

„Howy the Professional“ ist wohl das ausgeprägteste und spannendes Stück der LP. Es ist die Geschichte eines liebestollen Perverslings, der seinen Sex nur in der „freien Natur“ in einer Art Gartenlaube treiben kann. Beschrieben wird die Figur des Howy und seine Versuche „Partnerinnen“ zu finden.

„Another Fight“ setzt sich kritisch mit spanischen Stierkämpfen auseinander und bezweifelt die Fairness eines solchen Fights. Im Mittelteil sind leichte spanische Anklänge zu hören.

„Tales of  Schröeder“ Damit überhaupt kein Zweifel aufkommt... Unser Tastenmann Horsti hört zwar auf den Spitznamen Schröeder, hat aber außer seiner Mitarbeit an dem Lied nix mit dem textlichen Inhalt zu tun.  Hier wird die Story eines vereinsamten, von seinen Eltern oft allein zu Hause eingesperrten, kleinen Jungen erzählt, der in seiner Isoliertheit Wahnvorstellungen von Hexen, Gnomen und anderen fabelhaften Wesen bekommt.

Schließlich das letzte Stück, mal was ganz „Normales“, ein Liebeslied: „Once upon a Time“ – „Es war einmal“ beschreibt das Ende einer Beziehung, die in der üblichen Sprach- und Hilflosigkeit zweier einst verliebter Partner endet.

Zu diesem Stück erhielten wir vor einiger Zeit einen der schönsten Fanbriefe, der aus Griechenland kam. Der Verfasser schrieb, wie toll er das Stück findet und dass er es oft bei seinen nächtlichen Autofahrten durch Athen hört. Ihm gefiel besonders die Stelle: „ ... we were walking through the lonely streets at midnight….“

Soweit Originalstimme Holger Waldmann, Sänger und Gitarrist dieser tollen Progband, die danach leider kein weiteres Album mehr auf genommen hat!



[SIR2047]

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SHAA KHAN - Live 2009

Wow! – Was für ein Comeback! Das hat selbst die kühnsten Erwartungen der Band übertroffen. Und dabei hat vor 3 Jahren eigentlich keiner der Jungs mit so was überhaupt gerechnet.

Damals meldete sich ein Fan vom Bodensee – Rolf Flach – und wunderte sich , warum es von SHAA KHAN keine Website gäbe. Als die Band ihn kackfrech auforderte, er könne ja eine Page auf die Beine stellen, setzte er das professionell in die Tat um und stellte www.shaakhan.de ins Netz.

Diese Website trat eine Lawine los. Fans mailten   immer wieder dieselben Fragen zu: Wann erscheinen eure LPs auf CD? – und – Gibt’s vielleicht mal wieder ein Konzert von SHAA KHAN?

Punkt eins hat Sireena Records inzwischen super realisiert. Um Punkt zwei musste sich SHAA KHAN selbst kümmern. Das Abschiedskonzert in einer anderen Besetzung war schließlich schon ca. 15 Jahre her und der letzte richtige Auftritt in der LP-Formation lag schon mehr als 25 Jahre zurück.

Aufgemuntert von den Fans trafen sich die Musiker zum Essen um miteinander zu reden. Es stellte sich heraus, dass Roland, der ehemalige Gitarrist, bei einem möglichen Comeback nicht dabei sein würde. Die Band fragte Wolfgang „Kralle“ Döhr, mit dem Jochen, Walter und Heiner von 1995 bis 1998 in der Band Kissing Shark gespielt hatten und schon stand das neue Line Up von SHAA KHAN und man  fing an die alten Stücke zu proben. Das Ziel war ein großes Comeback Konzert in Duisburg, für das man eine geeignete Location suchten und schließlich in Dragos Event Schloss PULP fand.

Und dann kam der 18. April 2009 und SHAA KHAN überraschten sich selbst und die über 400 Fans mit einem tollen Auftritt. Die dabei entstandenen Aufnahmen, die nur so vor Spielfreude und Begeisterung glänzen, müssen auf CD erscheinen. Und das tun sie hiermit. Eine Zeitreise, ein großartiger Trip mit Musikern, die nichts verlernt haben.

Mehr von SHAA KHAN bei Sireena Records:

SIR2052 "The World will end on Friday"
SIR2054 "Anything Wrong?" 



[SIR2052]

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SHAA KHAN - The World Will End On Friday 

 

"Ab ca. 1975 fanden wir als SHAA KHAN zu der Formation zusammen, die auch auf den beiden Alben (erschienen bei SKY Records auf Vinyl, bei Sireena Records auf CD) vertreten ist und erarbeiteten den für uns typischen Sound mit zwei Leadsängern.

Wir hatten Geld durch eine Auftragsarbeit für ein Duisburger Jugendtheater verdient. Shaa Khan komponierte die Musik zum Stück ‚Nicht für die Schule’ und begleitete die jungen Leute musikalisch bei mehreren Vorstellungen.

Mit dem verdienten Geld wollten wir die Produktion unserer ersten LP bezahlen.

Produzent Conny Plank war zwar ganz angetan von unseren Aufnahmen, bemängelte aber, dass unsere Texte in Englisch waren. Conny stand auf deutschsprachige Rockmusik. Aber er empfahl uns an das Studio von Dieter Dierks in Stommeln weiter. Dieter war zu der Zeit gerade im Begriff sein großes Studio um eine kleinere Variante zu erweitern und bot uns für die Aufnahmen einen Studiotermin an. Das bedeutete für uns alle einen enormen Druck, denn die Aufnahmen mussten in drei Tagen im Kasten sein und für die Abmischung blieben ungefähr anderthalb Tage. Das war für eine studiounerfahrene Band nicht viel Zeit und verlangte höchste Konzentration.

Die Aufnahmen fanden im Sommer 1977 statt. Nach der Fertigstellung ging es auf die Suche nach einer Plattenfirma. Dieters Verlag vermittelte uns an Günter Körber und sein Skylabel in Hamburg.

Die meisten Kompositionen sind aus Fragmenten im Proberaum entstanden. Es waren in der Regel Roland, Jochen oder ich, die diese kleinen, musikalischen Versatzstücke anschleppten, und die Band formte dann während der Proben die Songs daraus."

Soweit SHAA KHAN -Sänger Heiner Waldmann aus dem Begleittext unserer CD-Wiederveröffentlichung. Mit diesem Album bringen wir ein weiteres Progrock-Juwel zurück ans Licht! Die mit mehrstimmigem Gesang, schweren Mellotron-Teppichen und filigraner Gitarrenarbeit gespickten Songs scheinen zeitlos zu sein und zu bleiben!




[SIR2017]

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SHINY GNOMES – Cowboys Of Peace - Live 2002

Die Shiny Gnomes haben sich nach dem Erfolg von Wild Spells (Sireena Records) wieder aufgerafft und treten auch wieder auf. Dieses Live-Album enthält 15 Songs, meist aus der Frühzeit ihrer Karriere, Klassiker wie "Cowboys Of Peace" und ihren größten Hit "Lazing At Desert Inn" und einer 11:45-Version von "Temple Balls". 67 Minuten schöner Psych-Abflug.



[SIR2007]

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*** Ausverkauft / Sold out ***


SHINY GNOMES – Wild Spells (And How It All Began...)

Das gesuchte erste Album der Nürnberger Pychedelic-Pop / Garagen-Punkband von 1986 mit vielen Bonustracks erstmals auf CD. Die enthält das komplette Album WILD SPELLS, die drei Songs der damals bei Glitterhouse erschienenen Single "Sexmaniac", sechs Frühversionen der Shiny Gnomes-Vorgängerbands Fit & Limo, The Eyes Of Fate und Pure Luege plus den Hidden-Track "I’ve Got a Tiger In My Tank", eine Komposition des 17jährigen Lou Reed, das ein Highlight bei den Gnomes-Konzerten war.

Für Fans der Shiny Gnomes unverzichtbar, auch für die der frühen Pink Floyd oder Robyn Hitchcock ein sicherer Tip. "..., die strahlenden Gnomes dürfen sich zugute halten, damals das wohl bahnbrechendste Garagen-Punk- und Psychedelia-Album made in Germany hingelegt zu haben. Wenn die Farfisa-Orgeln kirmesmusikmäßig quengeln, die Gitarren die Melodien shreddern und der Drummer hinter seinem Kit hyperventiliert, dann liegt der Abheb-Faktor, gemessen an US-Ikonen wie den Thirteen Floor Elevators oder den Electric Prunes mindestens auf gleicher Höhe... Shine On, you crazy Gnomes." (Rolling Stone, Januar 2001, 4 von 5 Sternen).



[SIR2060]

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SNOWBALL - Cold Heat

Unsere Veröffentlichung des  Deütalbums von SNOWBALL "Defroster" (SIR2035) erstmals auf CD sorgte für viel Freude und Begeisterung. So war es klar, dass wir uns auch die Rechte an dem Nachfolgealbum gesichert haben. Hier kommt "Cold Heat" von 1979 erstmals auf CD! Roye Albrighton hatte die Band verlassen und wurde ersetzt durch den Ausnahmegitarristen Frank Diez. Den Gesang übernahm mit Eddie Taylor ein weiterer Hochkaräter. Zusammen mit Curt Cress, Kristian Schultze und Günter Gebauer hatte sich eine SNOWBALL Crew gefunden, die den Funkrock des Debüts noch erdiger und druckvoller fortführten und eine weitere Qualitätssteigerung erreichten. Ein absoluter Meilenstein!

Our release of the SNOWBALL debut album „Defroster“ (SIR2035) for the first time on cd created lots of happiness and ecstasy. Therefore it was for sure that we saved the rights for the follow up album. Here is „Cold heat“ of 1979, also for the first time on cd. Roye Albrighton left the band and has been replaced by the brilliant  guitar player Frank Diez. The vocals have been done by another top-class musician, Eddy Taylor. Together with Curt Cress, Kristian Schulze and Günter Gebauer they formed a SNOWBALL crew, which continued the funkrock of the debut album even more earthy and powerful and thus reached a further escalation of quality. In short: A milestone !



[SIR2035]

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SNOWBALL - Defroster

Roll on SNOWBALL!
Im Oktober 1977 taten sich vier der damals profiliertesten Musiker Europas zusammen und gründeten SNOWBALL. Trommler Curt Cress hatte kurz vorher DOLDINGER’S PASSPORT verlassen, mit Dave King (bass, keyboards), der u.a. mit VOLKER KRIEGEL, DONNA SUMMER und WOLFGANG DAUNER zusammengespielt hatte, bildete er den Ken der neuen Supergroup. Ebenfalls von PASSPORT stieß Keyboarder Kristian Schultze dazu, das Quartett komplettierte dann Roye Albrighton, der langjährige Gitarrist und Sänger von NEKTAR. Man einigte sich auf den Gruppennamen SNOWBALL und begann im November 1977 gleich mit den Aufnahmen für das Debütalbum. Bei einer Deutschland-Tour ab Dezember testete die Band das neue Songmaterial auch live. Sehr erfolgreich! Im März erschien das Album „Defroster“ (Atlantic 50 463), das nicht nur die Fans sondern auch die Kritiker begeisterte. Diese keineswegs überraschende Erfolg erklärte sich aus der musikalischen Kreativität der vier Bandmitglieder und ihrer langjährigen Erfahrung als Profi-Musiker. Diese glückliche Kombination erst machte letztendlich den Erfolg möglich. Die Musiker bewegten sich virtuos zwischen den Polen Rock und Funk, wobei die melodiösen Gesangspassagen auf der einen und das starke rhythmische Fundament sowie voluminöse Keyboards-Passagen auf der anderen Seite den Sound von SNOWBALL bestimmten. Und dieser Sound kam an! Im In- und im Ausland! Ausgedehnte Touren waren die Folgen aber eben auch die damit verbundenen Probleme. Bei dem Nachfolgealbum war Roye Albrighton bereits nicht mehr an Bord. Was bleibt ist ein auch aus heutiger Sicht fesselndes Album, das nach wie vor höchste internationale Standards erfüllt und damit ein zeitloses Dokument!

Sireena Records ist besonders stolz darauf, dieses Juwel digitalisiert von den Originalbändern in die Zukunft gerettet zu haben.

More Funk/Jazzrock on Sireena Records:
SIR2027 HOLDE FEE “Malaga” CD
SIR2041 V.A. “Aufbrüche – Die Umsonst & Draussen Festivals 1975 bis 1978” 4-CD-Box



[SIR2081]

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SNOWBALL - Follow The White Line

Der letzte Teil der SNOWBALL Trilogie bei Sireena Records!

“Follow The White Line“ ist der "Rocker“ im Snowball-Repertoire. Nicht unwesentlich dafür verantwortlich sind der neue Gitarrist Roykey Wydh und Wally Warning am Bass. Die Titel des Albums wurden in Teamarbeit geschrieben und live auf der Bühne im Studio eingespielt. Verzichtet wurde auf die Einzelaufnahme der Instrumente und nachträgliche Änderungen. Wie üblich gings mit der Platte im Gepäck wieder auf Tournee (nun mit Johnny Davies am Bass), wie üblich bei der Band waren die Resonanzen überwältigend. Die Süddeutsche Zeitung z.B. bescheinigte SNOWBALL "sprühende Einfälle, Instrumentierungsgags und rhythmisches Feuer!“ Leider bedeutete "Follow The White Line“ auch das Ende von SNOWBALL. Am 16.12.1981 fand (bereits ohne Gründungsmitglied Kristian Schultze) das letzte Konzert von SNOWBALL statt. Die häufigen Umbesetzungen, vor allem die fehlenden gemeinsamen Zielvorstellungen dieser herausragenden Musikerpersönlichkeiten führten zur Auflösung einer Band, die (zusammen mit Randy Pie) in Deutschland konkurrenzlos funk-orientierte Rockmusik bot. Eine Ära war beendet.

Sireena Records ist sehr stolz darauf, alle drei Alben der wegweisenden deutschen Jazzrockband erstmals auf CD veröffentlicht zu haben.

The final part of the SNOWBALL CD trilogy at Sireena Records!

"Follow The White Line" is the "rocker" in the SNOWBALL repertoire. The titles of the album were written in a team and played live on stage in the studio. No overdubs! As usual the band went on tour with the album in the back (now with Johnny Davies on bass), as always and usual for the band, the responses were overwhelming. Unfortunatley "Follow The White Line ', meant the end of Snowball. On 16.12.1981 the last concert took place (even without founding member Kristian Schultze). An era had ended.

Sireena Records is very proud to have published all of the three groundbreaking albums of the German jazz rock band for the first time on CD.

SNOWBALL bei Sireena Records:

SIR2035 SNOWBALL „Defroster“
SIR2060 SNOWBALL “Cold Heat”



[SIR4025]

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SOFT MACHINE - Drop

Anfang der Siebzigerjahre war Westdeutschland ein gutes Land für britische Rockbands. Hier feierten Acts wie Steamhammer, East of Eden oder Curved Air fast noch größere Erfolge als in ihrer Heimat. Dazu zählte auch die aus der Canterbury-Szene stammende Jazzrock-Band Soft Machine, die sich fleissig durch die Szene-Clubs der BRD spielte und besonders in den Uni-Städten hoch angesagt war. Die vorliegenden Aufnahmen wurden bei der Deutschland-Tour 1971 mitgeschnitten. Es handelt sich durchweg um bereits bekannte Stücke, die sich zum einen auf "Third" (1970) und zum anderen auf "Fifth" (1972) befinden, die hier aber sehr dynamisch und daher neuartig klingen.

Zu allererst fällt die nach der Veröffentlichung von "Fourth" noch deutlichere Hinwendung zum Jazz und Free Jazz auf. Dann muss man unbedingt den Einfluss des genialen Schlagzeugers Phil Howard im Verbund mit dem ebenso freigeistigen Saxofonisten Elton Dean hervorzuheben. Der allergrößte Teil der Titel stammt  aus der Feder von Mastermind Mike Ratledge, der wie gewohnt eine überzeugende Figur hinter seinem Feder Rhodes abgibt, Hugh Hopper am Bass ist eh immer eine feste Bank im Soft Machine- Gefüge gewesen.

Diese Vier liefern eine schier unglaubliche Bühnenleistung ab, der Auftritt strotzt vor Abwechselung, Tempi- und Akkordwechsel, Intensität und Spielfreude. Leichte Ausflüge in Free Jazz-Gefilde begeistern gleichermaßen wie die gelungenen Versionen von Klassikern wie "All White", "Slightly All The Time" oder "As If", -  nur als Beispiele.
Ein fesselndes Tondokument, das von Sireena-Tonguru Marlon Klein akribisch für eine Veröffentlichung auf Vinyl zubereitet wurde.  Das Album erscheint, wie man es von Sireena kennt, in einer limitierten farbigen Edition auf 180 Gramm  schwerem Vinyl.

In the early seventies  West Germany was a great touring area for British rock bands. Here  bands like Steamhammer, East of Eden or Curved Air got almost even greater success than in their homeland. This also included the Canterbury scene jazz rock band Soft Machine, the band was  announced high, especially in college towns. These recordings were recorded during the tour in Germany in 1971. The tracks are  known pieces  from the legendary albums of the band  "Third" (1970) and  "Fifth" (1972), but the sound here is very dynamic and therefore novel.

First of all the release shows an even greater devotion to jazz and free jazz. The quality of  free-spirited saxophonist Elton Dean together with the influence of the brilliant drummer Phil Howard is outstanding. Most of the titles come from the pen of mastermind Mike Ratledge, who as always makes a convincing figure behind his  Rhodes piano, and  Hugh Hopper on bass is an institution in Soft Machine - been microstructure.
These four guys supply  an incredible stage performance,  full of variety, Tempi- and chord changes, intensity and playfulness. Excursions in free jazz realm certainly delight as the successful versions of Soft Machine - classics like "All White", "Slightly All The Time" or "As If" - as examples only.
A captivating sound document, which was prepared by Sireena sound guru Marlon Klein meticulously for a release on vinyl. The album is released, as we know it from Sireena, in a limited edition in colored 180 gram heavy-weight vinyl.




[SIR2074]

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INGRID STEEGER - Singt KLIMBIM

Ohne Zweifel war Ingrid Steeger der größte und bekannteste Erotikstar Deutschlands in den Siebzigern! Zahllose zumeinst zweifelhafte Filmmachwerke pflastern ihrer Karriere, aber dann schaffte sie Mitte des Jahrzehnts den großen Sprung ins Fernsehen zur besten Sendezeit. Mit den Comedy-Serien „Zwei Himmlische Töchter“ (mit Iris Berben) und besonders der Mutter aller Comedies „Klimbim“ wurde sie zu einem der bekanntesten Fernsehgesichter der damaligen Zeit. Ihr Freund Abi Ofarim (der Ex von Esther) überredete sie zu den Aufnahmen dieses Albums, das dann mit tatkräftiger Hilfe von Harold Faltermeyer, Paul Vincent und Studio-Cracks der Münchener Szene 1975 eingespielt wurde. Themen aus KLIMBIM sind dabei sowie kleine Schlüpfigkeiten, die Ingrid Steeger so wie man sie kennt ins Mikro haucht und schnurrt. Eine köstliche Zeitreise. Großes Poster als Booklet!

Without any doubt Ingrid Steeger was the greatest and most popular Adult Star of Germany in the seventies! Countless sex movies have been shot with the german sex queen, but middle of the decade she managed the big leap to television in prime time. With the comedy series "Zwei Himmlische Töchter" (Two Heavenly Daughters) and especially the mother of all comedies "Klimbim" Steeger became one of the most popular television faces of the day. Her friend Abi Ofarim (ex of Esther) persuaded her to the recording of this album, which was recorded then with the help of Harold Faltermeyer, Paul Vincent and various studio cracks from the Munich scene. Topics from the Klimbim show and some other infamous songs are here to find, and Ingrid Steeger breathes and purrs into the microphone - so sexy! A delicious journey through time. Look for the large poster booklet!



[SIR2070]

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STEINWOLKE - Die Frühen Jahre

Mit Steinwolke verbindet der Musikfreund natürlich sofort deren Riesenhit "Katharine, Katharine", der zu NDW-Zeiten im Radio hoch und runtergespielt wurde. Aber es gab bei Steinwolke ein Leben davor. Und was für eins! Die Band stellte für uns aus ihren beiden Alben "Steinwolke" von 1979 und "Lionskweet" von 1980 diese Compilation zusammen, die die Spielfreude von Steinwolke und ihr großartiges Programm aus Artrock, Ethno und Folk wunderbar zeigen. Das Sahnehäuptchen sind dann noch die anschließenden Live-Titel. Prädikat Besonders Wertvoll!

With Steinwolke music-friends immediately are connecting to their smash hit „Katharine, Katharine“, which was on air during NDW-period several times a day. But there also was a life before  And that also was a big one! The band is introducing to us this compilation out of their album „Steinwolke“ ex 1976 and „Lionskweet“ of 1980 which is showing the love to play music and their wonderful programme of artrock, ethno and folk. The cherry on the cake are the live titles. Rating: Especially valuable.



[SIR4005]

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STONE THE CROWS - Live in Montreux 1972

Hier kommt ein  Live-Mitschnitt, der die besonderen Qualitäten der britischen Legende STONE THE CROWS eindrucksvoll aufzeigt.  Maggie Bell gehört zweifelsfrei zu den besten Rocksängerinnen der Welt und Gitarrist Leslie Harvey zählte zu den besten Gitarristen seiner Zeit. Leider verstarb er wenige Wochen nach diesem Konzert an den Folgen eines Unfalls. Danach erreichte die Band nie wieder diese Klasse. Auf diesem Album schon. Allein die 21minütige Version von Bob Dylan's "Hollis Brown" lohnt die Anschaffung. Wie alle unsere Schallplatten erschient auch dieses Album in 180 Gramm schwerem Vinyl.

Here comes a live recording that awfully shows the special qualities of the British legend STONE THE CROWS . Without any doubt Maggie Bell is one  of the best rock singers in the world  as guitarist Leslie Harvey was one of the greatest guitarists of his time. Unfortunately he died a few weeks after this concert, as a result of an accident. Then they never again reached this class. On this album already! Believe us, only the 21minutes version of Bob Dylan's "Hollis Brown" is worth the purchase. Like all  our records this album appears in 180 gram heavy-weight vinyl. A pure document!




[SIR2137]

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STREETMARK - Eileen  

Das zweite Album der Düsseldorfer Krautrock-Heroen STREETMARK erstmals auf CD!

1969 kam STREETMARK in Düsseldorf zusammen. Beim Hamburger Sky-Label unterschrieb die Band 1975 einen Plattenvertrag, und im Oktober des selben Jahres fand sich die Band in der Besetzung Dorothea Raukes (Keyboards, Gesang), Hans Schweiß (Schlagzeug), Georg Buschmann (Gesang), Thomas Schreiber (Gitarre) und Wolfgang Westphal (Bass) im Studio ein, um ihr Debütalbum einzuspielen. "Nordland" erschien 1976 und erzielt gar beim ansonsten zurückhaltenden Magazin SOUNDS wohlwollende Aufmerksamkeit ( "eine Mischung aus barocken Orgelschnörkeln und coolen Jazzspielereien"). Das Album enthielt mit der Beatles-Coverversion "Eleanor Rigby" gar einen veritablen Clubhit. Der Bekanntheitsgrad der Band stieg rasant an, trotzdem trennte man sich im Sommer 1976 von Buschmann und Westphal und stellte stattdessen Wolfgang Riechmann und den Bassisten Manfred Knauff ein.

In dieser neuen Besetzung spielte STREETMARK 1977 das zweite Album "Eileen" ein, das sich als "vollkommende Synthese aus Elementen des Electronic-Rock, der Klassik, des Hardrock sowie von Funk und sinfonischen Tonkollagen" darstellte. Keyboarderin Dorothea Raukes erinnert sich 40 Jahre nach Entstehen des Albums gern an die gute Zusammenarbeit mit Conny Plank, der hinterm Mischpult für den finalen Sound zuständig war. Der Titel "Dreams" ist ursprünglich aus einer gut 20minütigen Improvisation bei unseren Live-Konzerten entstanden. Das Stück war live immer ein Highlight auf der Bühne. Für die Studio-Aufnahme haben wir die Reihenfolge der einzelnen Komponenten beibehalten, aber gekürzt improvisiert. Als wir einen ersten Durchgang aufgenommen hatten, saß Conny Plank im Regieraum, schaute uns an und sagte: "Das war's, oder?" Wir haben dann noch einen zweiten Take gemacht, der aber den ersten nicht toppen konnte. Das hat es vorher und nachher bei keiner anderen Aufnahme je wieder gegeben. Beim Titel "Passage" klingt schon ein wenig der Stil der späteren "Deutschen Wertarbeit" an."

"Eileen" bedeute für STREETMARK einen gewaltigen Schritt nach vorne, aber trotz des Erfolges verließ Wolfgang Riechmann zusammen mit Trommler Hans Schweiß die Band, um sein Soloalbum "Wunderbar" ebenfalls für Sky Records einzuspielen.

Tragischerweise wurde Riechmann 1978 grundlos von Schlägern in der Düsseldorfer Altstadt angefallen und dermaßen mit dem Messer verletzt, dass er am 24. August seinen schweren Verletzungen erlag. In der Besetzung Dorothea Raukes, Thomas Schreiber und Bogdan Skowronek, verstärkt durch Gastbassist Jürgen Pluta, gings Anfang 1979 wieder ins Studio, um unter der Regie von Conny Plank das dritte Album "Dry" einzuspielen. Es sollte ihr erfolgreichstes Album werden. Die Musik stellte sich als enorm spannungs- und abwechslungsreich dar. Starke Elektronik-Ausflüge, progressive Rock-Einschübe, melodische, fast orchestrale Passagen - dazu mit "Lovers" ein enorm tanzbarer Szenehit, der es gar in diverse Radiocharts brachte. Unterstützt von Stephan Jehring (Bass), Dickie Hank (Gitarre) und Drummer Bogdan Skowronek entstand mit "Sky Racer" 1981 das letzte Album von STREETMARK.

1981 fand dann auch die letzte sehr erfolgreiche Tour von STREETMARK statt. Danach löste Raukes die Band auf. 1990 veröffentlichte Sky Records mit "Dreams" noch einmal einen Zusammenschnitt aus den letzten drei Alben, das blieb das einzige Lebenszeichen von STREETMARK für viele Jahre. Vergessen ist die Band allerdings bis heute nicht!

Mit "Eileen" setzt Sireena Records seine erfolgreiche Serie mit Veröffentlichungen aus dem legendären SKY Records-Katalog fort. Die CD wurde wiederum von den Originalmasterbändern gezogen und digitalisiert.

The second album by the Krautrock heroes to be released on CD for the very first time!

In 1977, German prog legend STREETMARK recorded the second album "Eileen", which became a "perfect synthesis of elements of electronic rock, classic, hard rock, and radio and symphonic sound collages". It was the second collaboration with Conny Plank, who was behind the mixing console for the final sound. "Eileen" was s a huge step forward for STREETMARK but, despite the success, singer Wolfgang Riechmann left the band to play his solo album "Wunderbar" also for Sky Records.

1969 formed in Düsseldorf, STREETMARK stirring up the German Rock scenery. They signed a record deal with Hamburg Sky Label in 1975 and in October of same year the band (cast at that time: Dorothea Raukes (Keyboards, vocals), Hans Schweiß (drums), Georg Buschmann (vocals), Thomas Schreiber (guitar) and Wolfgang Westphal (bass)) met in the studio to record the debut album. „Nordland“ which has been published 1976 and received warm acceptance at the usually reluctant magazine SOUNDS („..a mixture of baroque keyboard twirls and cool jazzy fooling..“). With the Beatles Coverversion of „Eleanor Rigby“ the album had a veritable club hit. The degree of popularity raised tremendously, despite of that they seperated from Buschmann and Westphal and instead hired Wolfgang Riechmann (vocals) and Manfred Knauff (bass). With this new cast STREETMARK recorded the second album „Eileen“ in 1977, which presented itself as a complete synthesis out of elements from electronic rock, classic, hardrock, as well as funk and symphonic sound elements. Also in foreign countries the band received notice. The British New Musical Express for example discovered some similarity with NEU! as well as with progressive bands like CAMEL. Again despite of this raising success Wolfgang Riechmann together with drummer Hans Schweiß left the band to record his solo album „Wunderbar“, also for Sky Records. It happened that due to a tragic coincidence Riechmann 1978 for no reason has been attacked by hooligans in the old town of Düsseldorf and has been injured by a knife so heavy that he passed away due to this on August 24th.

With the cast Dorothea Raukes, Thomas Schreiber und Bogdan Skowronek, and the help of guest bass player Jürgen Pluta, the band returned to the studio, under direction of Conny Plank, to record album number three. The music turned out to be extremely eager and diversified. Strong electronic and progressive rock influences, melodic, nearly orchestral passages, and with „Lovers“ an enormous danceable scenehit. The future of the band looked very bright but again the cast-carousel was turning …
Parallel to that, hard working Dorothea Raukes published her solo album "Deutsche Wertarbeit", on which she used her visuell impressions of a German journey and turned them into an impressive electronic sound-world.
1981 the last tour of STREETMARK took place, where for the last two gigs guitar player Thomas Schreiber joined the band. Founding member Bernd Schreiber joined all recordings and also live concerts, as sound engineer . After finishing this tour also the head of the band, Dorothea Raukes, returned into civil life.

1990 Sky Records published "Dreams" which was a „best of“ of the last three vinyls but this remains the last sign of life from STREETMARK for long years. But nevertheless, this band has not been forgotten!!



[SIR2140]

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STREETMARK - Sky Racer   

Weltpremiere! Das vierte Album der Düsseldorfer Krautrock-Heroen STREETMARK erstmals auf CD!

1969 kam STREETMARK in Düsseldorf zusammen. Beim Hamburger Sky-Label unterschrieb die Band 1975 einen Plattenvertrag, und im Oktober des selben Jahres fand sich die Band in der Besetzung Dorothea Raukes (Keyboards, Gesang), Hans Schweiß (Schlagzeug), Georg Buschmann (Gesang), Thomas Schreiber (Gitarre) und Wolfgang Westphal (Bass) im Studio ein, um ihr Debütalbum einzuspielen. "Nordland" erschien 1976 und erzielt gar beim ansonsten zurückhaltenden Magazin SOUNDS wohlwollende Aufmerksamkeit ("eine Mischung aus barocken Orgelschnörkeln und coolen Jazzspielereien"). Das Album enthielt mit der Beatles-Coverversion "Eleanor Rigby" gar einen veritablen Clubhit. Der Bekanntheitsgrad der Band stieg rasant an, trotzdem trennte man sich im Sommer 1976 von Buschmann und Westphal und stellte stattdessen Wolfgang Riechmann und den Bassisten Manfred Knauff ein. In dieser neuen Besetzung spielte STREETMARK 1977 das zweite Album "Eileen" ein, das sich als "vollkommende Synthese aus Elementen des Electronic-Rock, der Klassik, des Hardrock sowie von Funk und sinfonischen Tonkollagen" darstellte. Trotzdem verließ Wolfgang Riechmann zusammen mit Trommler Hans Schweiß die Band, um sein Soloalbum "Wunderbar" ebenfalls für Sky Records einzuspielen. Tragischerweise wurde Riechmann 1978 grundlos von Schlägern in der Düsseldorfer Altstadt angefallen und dermaßen mit dem Messer verletzt, dass er am 24. August seinen schweren Verletzungen erlag. Neu in der Band waren nun der Trommler Bogdan Skowronek und Gitarrist Winfried Kowallik, der aber bereits im gleichen Jahr nach einer langen Tour die Band in RIchtung OCTOPUS verließ. In der Besetzung Dorothea Raukes, Thomas Schreiber und Bogdan Skowronek, verstärkt durch Gastbassist Jürgen Pluta, gings Anfang 1979 wieder ins Studio, um unter der Regie von Conny Plank das dritte Album "Dry" einzuspielen. Es sollte ihr erfolgreichstes Album werden. Die Musik stellte sich als enorm spannungs- und abwechslungsreich dar. Starke Elektronik-Ausflüge, progressive Rock-Einschübe, melodische, fast orchestrale Passagen - dazu mit "Lovers" ein enorm tanzbarer Szenehit, der es gar in diverse Radiocharts brachte. Die Zukunft der Band sah nach der Veröffentlichung von "Dry" rosig aus, aber wieder einmal drehte sich das Besetzungskarussell. Anfang 1980 verließ auch Thomas Schreiber die Band, so dass nur noch Dorothea Raukes als einziges aktives Mitglied aus Anfangstagen verblieb.

Unterstützt von Stephan Jehring (Bass), Dickie Hank (Gitarre) und Drummer Bogdan Skowronek entstand mit "Sky Racer" 1981 das letzte Album von STREETMARK. Diese LP wurde 1980 erstmals nicht bei Conny Planck aufgenommen. Statt dessen wählte die Band die „Dierks-Studios“, in denen auch die „Scorpions“ und andere internationale Rock-Größen produziert haben. Ein weiterer Grund war der Wechsel von Jürgen Krämer zu den Dierks-Studios. Jürgen war der Leib- und Magen-Toningenieur der Band. Die Kompositionen spiegeln die vielfältigen musikalischen Richtungen der damaligen Zeit deutlich wider. Keyboardbetonte krauftvolle Songs mit elektronischer Verstärkung, dazu diese einprägsamen Melodien, immer ein Markenzeichen von Raukes & Co. Dem aufkommenden Trend der „Neuen Deutschen Welle“ wollte die Band nicht folgen. Das vorliegende Album wurde wieder von den Originalbändern gezogen und erscheint erstmals auf CD.

1981 fand dann auch die letzte Tour von STREETMARK statt, bei den letzten beiden Auftritten stieß auch wieder Gitarrist Thomas Schreiber zur Band. Gründungsmitglied Bernd Schreiber war eh bei sämtlichen Alben und Live-Konzerten der Band als Toningenieur mit an Bord gewesen. Nach der Tour verabschiedete sich auch Bandkopf Dorothea Raukes in ein bürgerliches Leben. 1990 veröffentlichte Sky Records mit "Dreams" noch einmal einen Zusammenschnitt aus den letzten drei Alben, das blieb das einzige Lebenszeichen von STREETMARK für viele Jahre. Vergessen ist die Band allerdings bis heute nicht!

Mit "Sky Racer" setzt Sireena Records seine erfolgreiche Serie mit Veröffentlichungen aus dem legendären SKY Records-Katalog fort. Weitere Releases sind in Planung.

The final album by the Krautrock heroes to be released on CD for the very first time!

"This (final) LP from 1980 was the first one not recorded at Conny Planck's Studio. Instead, the band chose the Dieter Dierks Studios in which the Scorpions and other international rock stars have produced their records. Another reason was the shift from Jurgen Kramer to the Dierks Studios . Jürgen was a very close friend and the life-long-engineer of the band. The compositions reflect the various musical styles of that time significantly . This had led to a personnel change of the band. They did not want to follow the emerging trend of " Neue Deutsche Welle ". Early 1980 also Thomas Schreiber left the band, so only Dorothea Raukes remained as former original band member. Supported by Stephan Jehring (bass), Dickie Hank (guitar) and drummer Bogdan Skowronek, they recorded „Sky Racer“ 1981, the last album of STREETMARK which one more time burnt all advantages of the band on both sides of a vinyl.

1969 formed in Düsseldorf, STREETMARK stirring up the German Rock scenery. They signed a record deal at Hamburg Sky Label in 1975 and in October of same year the band (cast at that time: Dorothea Raukes (Keyboards, vocals), Hans Schweiß (drums), Georg Buschmann (vocals), Thomas Schreiber (guitar) and Wolfgang Westphal (bass)) met in the studio to record the debut album. "Nordland" which has been published 1976 and received warm acceptance at the usually reluctant magazine SOUNDS ("..a mixture of baroque keyboard twirls and cool jazzy fooling.."). With the Beatles Coverversion of "Eleanor Rigby" the album had a veritable club hit. The degree of popularity raised tremendously, despite of that they seperated from Buschmann and Westphal and instead hired Wolfgang Riechmann (vocals) and Manfred Knauff (bass). With this new cast STREETMARK recorded the second album „Eileen“ in 1977, which presented itself as a complete synthesis out of elements from electronic rock, classic, hardrock, as well as funk and symphonic sound elements. Also in foreign countries the band received notice. The British New Musical Express for example discovered some similarity with NEU! as well as with progressive bands like CAMEL. Again despite of this raising success Wolfgang Riechmann together with drummer Hans Schweiß left the band to record his solo album „Wunderbar“, also for Sky Records. It happened that due to a tragic coincidence Riechmann 1978 for no reason has been attacked by hooligans in the old town of Düsseldorf and has been injured by a knife so heavy that he passed away due to this on August 24th.

With the cast Dorothea Raukes, Thomas Schreiber und Bogdan Skowronek, and the help of guest bass player Jürgen Pluta, the band returned to the studio, under direction of Conny Plank, to record album number three. The music turned out to be extremely eager and diversified. Strong electronic and progressive rock influences, melodic, nearly orchestral passages, and with „Lovers“ an enormous danceable scenehit. The future of the band looked very bright but again the cast-carousel was turning …

Parallel to that, hard working Dorothea Raukes published her solo album "Deutsche Wertarbeit", on which she used her visuell impressions of a German journey and turned them into an impressive electronic sound-world.

1981 the last tour of STREETMARK took place, where for the last two gigs guitar player Thomas Schreiber joined the band. Founding member Bernd Schreiber joined all recordings and also live concerts, as sound engineer . After finishing this tour also the head of the band, Dorothea Raukes, returned into civil life.

1990 Sky Records published "Dreams" which was a „best of“ of the last three vinyls but this remains the last sign of life from STREETMARK for long years. But nevertheless, this band has not been forgotten!!



[SIR2138]

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STREETMARK - Dry  

1969 kam STREETMARK in Düsseldorf  zusammen. Beim Hamburger Sky-Label  unterschrieb die Band  1975 einen Plattenvertrag, und im Oktober des selben Jahres fand sich die Band  in der Besetzung Dorothea Raukes (Keyboards, Gesang), Hans Schweiß (Schlagzeug), Georg Buschmann (Gesang), Thomas Schreiber (Gitarre) und Wolfgang Westphal (Bass) im Studio ein, um  ihr Debütalbum einzuspielen. "Nordland" erschien 1976 und erzielt gar beim ansonsten  zurückhaltenden Magazin SOUNDS wohlwollende Aufmerksamkeit ( "eine Mischung aus barocken Orgelschnörkeln und coolen Jazzspielereien"). Das Album enthielt mit der Beatles-Coverversion "Eleanor Rigby" gar einen veritablen Clubhit. Der Bekanntheitsgrad der Band stieg rasant an, trotzdem trennte man sich im Sommer 1976 von Buschmann und Westphal und stellte stattdessen Wolfgang Riechmann und den Bassisten Manfred Knauff ein.  In dieser  neuen Besetzung spielte STREETMARK 1977 das zweite Album "Eileen" ein, das sich als "vollkommende Synthese aus Elementen des Electronic-Rock, der Klassik, des Hardrock sowie  von Funk und sinfonischen Tonkollagen" darstellte. Auch im Ausland wurde die Band nun wahrgenommen. Der britische New Musical Express  beispielsweise entdeckte sowohl Änlichkeiten mit NEU! als auch mit Progressive-Bands wie CAMEL. Trotzdem verließ Wolfgang Riechmann zusammen mit Trommler Hans Schweiß die Band, um sein Soloalbum "Wunderbar" ebenfalls für Sky Records einzuspielen. Tragischerweise wurde Riechmann 1978 grundlos von Schlägern in der Düsseldorfer Altstadt angefallen und dermaßen mit dem Messer verletzt, dass er am 24. August seinen schweren Verletzungen erlag.

Neu in der Band waren nun der Trommler  Bogdan Skowronek und Gitarrist  Winfried Kowallik, der aber bereits im gleichen Jahr nach einer langen Tour die Band in RIchtung OCTOPUS verließ. In der Besetzung Dorothea Raukes, Thomas Schreiber und Bogdan Skowronek, verstärkt durch Gastbassist Jürgen Pluta,  gings Anfang 1979  wieder  ins Studio, um unter der Regie von Conny Plank das dritte Album "Dry"  einzuspielen. Es sollte ihr erfolgreichstes Album werden. Die Musik stellte sich als enorm spannungs- und abwechslungsreich dar. Starke  Elektronik-Ausflüge, progressive Rock-Einschübe, melodische, fast orchestrale Passagen - dazu mit "Lovers" ein enorm tanzbarer Szenehit, der es gar in diverse Radiocharts brachte. Die vorliegende Veröffentlichung bei Sireena Records bringt erstmals wieder die beiden Titel "Intro" und "Welcome" in zusammenhängender Form zu Ohren, so wie es auf der Originalplatte 1979 auch zu hören war.  Die CD wurde von den Originalbändern überspielt, das Booklet enthält bisher unveröffentlichte Bilder aus dem Archiv der Musiker.

Die Zukunft der Band sah nach der Veröffentlichung von "Dry" rosig aus, aber wieder einmal drehte sich das Besetzungskarussell. Anfang 1980 verließ auch Thomas Schreiber die Band, so dass nur noch Dorothea Raukes als einziges aktives Mitglied aus Anfangstagen verblieb.  Unterstützt von Stephan Jehring (Bass), Dickie Hank (Gitarre) und Drummer Bogdan Skowronek entstand mit "Sky Racer" 1981 das letzte Album von STREETMARK, das noch einmal alle Vorzüge der Band auf 2 Plattenseiten bannte. Parallel dazu veröffentlichte die umtriebige Dorothea Raukes ihr Soloalbum "Deutsche Wertarbeit", auf dem sie ihre visuellen Eindrücke einer Deutschland-Reise in eindrucksvolle elektronische Klangwelten verpackte.  1981 fand dann auch die letzte Tour von STREETMARK statt, bei den letzten beiden Auftritten stieß auch wieder Gitarrist Thomas Schreiber zur Band. Gründungsmitglied Bernd Schreiber war eh bei sämtlichen Alben und Live-Konzerten der Band als Toningenieur mit an Bord gewesen. Nach der Tour verabschiedete sich auch Bandkopf Dorothea Raukes in ein bürgerliches Leben. 1990 veröffentlichte Sky Records mit "Dreams" noch einmal einen Zusammenschnitt aus den letzten drei Alben, das blieb das einzige Lebenszeichen von STREETMARK für viele Jahre. Vergessen ist die Band allerdings bis heute nicht!

Mit "Dry" setzt Sireena Records seine erfolgreiche Serie mit Veröffentlichungen aus dem legendären SKY Records-Katalog fort. Weitere Releases sind in  Planung.

„Basic thought was BACK TO THE ROOTS!“ After experimental excourses the band remembered their roots of rock music. The use of synthesizers, keyboards, as well as catchy, meaty guitar-riffs, stamped this album. During the nearly sold out live concerts of DRY-tour in 1979 this has been honored by an enthusiastic audience. With more than 60 concerts this was the most successful tour at all, of the band. At the same time the title „Lovers“ kept his place under first rankings of the WDR-Schlagerralley (Dorothea Raukes, January 2015, about „DRY“ in 1979)
 
1969  formed in Düsseldorf, STREETMARK stirring up the German Rock scenery. They signed a record deal at Hamburg Sky Label in 1975 and in October of same year the band (cast at that time: Dorothea Raukes (Keyboards, vocals), Hans Schweiß (drums), Georg Buschmann (vocals), Thomas Schreiber (guitar) and Wolfgang Westphal (bass)) met in the studio to record the debut album. „Nordland“ which has been published 1976 and received warm acceptance at the usually reluctant magazine SOUNDS („..a mixture of baroque keyboard twirls and cool jazzy fooling..“). With the Beatles Coverversion of „Eleanor Rigby“ the album had a veritable club hit. The degree of popularity raised tremendously, despite of that they seperated from Buschmann and Westphal and instead hired Wolfgang Riechmann (vocals) and Manfred Knauff (bass). With this new cast STREETMARK recorded the second album „Eileen“ in 1977, which presented itself as a complete synthesis out of elements from electronic rock, classic, hardrock, as well as funk and symphonic sound elements. Also in foreign countries the band received notice. The British New Musical Express for example discovered some similarity with NEU! as well as with progressive bands like CAMEL. Again despite of this raising success Wolfgang Riechmann together with drummer Hans Schweiß left the band to record his solo album „Wunderbar“, also for Sky Records. It happened that due to a tragic coincidence Riechmann 1978 for no reason has been attacked by hooligans in the old town of Düsseldorf and has been injured by a knife so heavy that he passed away due to this on August 24th.

New musicians in the band have been drummer Bogdan Skowronek and guitar player Winfried Kowallik, who left in the same year for a long tour with OCTOPUS.
With the cast Dorothea Raukes, Thomas Schreiber und Bogdan Skowronek, and the help of guest bass player Jürgen Pluta,  the band returned to the studio, under direction of Conny Plank, to record album number three. The music turned out to be extremely eager and diversified. Strong electronic and progressive rock influences, melodic, nearly orchestral passages, and with „Lovers“ an enormous danceable scenehit. The future of the band looked very bright but again the cast-carousel was turning … Early 1980 also Thomas Schreiber left the band, so only Dorothea Raukes remained as former original band member. Supported by Stephan Jehring (bass), Dickie Hank (guitar) and drummer Bogdan Skowronek, they recorded „Sky Racer“ 1981, the last album of STREETMARK which one more time burnt all advantages of the band on both sides of a vinyl.
 
Parallel to that, hard working Dorothea Raukes published her solo album "Deutsche Wertarbeit", on which she used her visuell impressions of a German journey and turned them into an impressive electronic sound-world.
 
1981 the last tour of STREETMARK took place, where for the last two gigs guitar player Thomas Schreiber joined the band. Founding member Bernd Schreiber joined all recordings and also live concerts, as sound engineer . After finishing this tour also the head of the band, Dorothea Raukes, returned into civil life.
 
1990 Sky Records published "Dreams" which was a „best of“ of the last three vinyls but this remains the last sign of life from STREETMARK for long years. But nevertheless, this band has not been forgotten!!