HOME Sireena Records

2000 - 2017      17 Years Sireena Records



 NEWS NEWS WEBSHOP SHOP / MAILORDER ABOUT US ABOUT US LINKS LINKS
 CATALOGUE CATALOGUE ASSOCIATED LABELS ASSOCIATED LABELS PRESS / MEDIA PRESS / MEDIA CONTACT / IMPRESSUM CONTACT / IMPRESSUM
 EDITION SIREENA MUSIC
SIREENA IMPORT SERVICE SIREENA IMPORT SERVICE



Sireena Artists Index:

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

 


[SIR2050]

CD

CD BESTELLEN

HARLIS - Harlis 

 

Die deutsche Rockgruppe HARLIS kam 1974 in Hannover zusammen, als sich Charly Maucher (bass, vocals) und Wolfgang Krantz  (guitar, keyboards) von JANE getrennt hatten. Schlagzeuger Werner Löhr hatte bei einer Frühform  der SCORPIONS mitgewirkt, hinzu kam mit Arndt Schulz ein junger großartiger Gitarrist. Obwohl die markante Reibeisenstimme Mauchers unwillkürlich an die Krautrocker JANE gemahnte, versuchte HARLIS eigene Wege zu gehen. Der Sound sollte internationaler klingen, leichter und lockerer. Tatsächlich schaffte es die Band vor allem mit ihrem Debütalbum, ein bisschen   Westcoast Flair an die Leine zu bringen. „Harlis“ (sky 001) war die erste Produktion, die der ehemalige Brain-Macher Günter Körber 1976 auf seinem Label Sky Records veröffentlichte, für die Produktion war Studiolegende Conny Plank zuständig. Zusammen schafften sie es ein Album zu produzieren, das selbst dem ansonsten Deutschrock-kritischen Magazin SOUNDS Anerkennung abrang. Gleich der Opener „B.M.W.“ bot beste musikalische Untermalung für einen imaginären Roadtrip über einen US Freeway, das Album endet mit dem fulminanten „Married Love“, das so auch von den Allman Brothers oder Outlaws hätte sein können. Aber es stammte eben von HARLIS aus Hannover. Der Rest der Platte überzeugte ebenfalls, ein weiter Höhepunkt ist „Bells of Bothfeld“, eine Adaption des alten Volksliedes „Heho, spann den Wagen an“. In Hannover-Bothfeld befand sich übrigens der Übungsraum der Band. Von hier aus zog HARLIS los auf umfangreiche Clubtourneen und bereitete nebenbei das nächste Album „Night meets the day“ vor, das ebenfalls bei Sireena Records auf CD wiederveröffentlicht wird.  Wir haben den acht Originaltiteln dieser CD zwei Bonutracks beigefügt, die von den vier Originalmusikern anlässlich eines Tribute Konzerts für den verstorbenen JANE-Trommler Peter Panka eingespielt wurden.

 

For the first time on CD , with bonus tracks.

The German rock group Harlis came together in 1974 in Hannover, as  Charly Maucher (bass, vocals) and Wolfgang Krantz (guitar, keyboards) had separated by JANE. Werner Löhr drummer had participated in an early form of the SCORPIONS, with Arndt Schulz came  a young great guitar player. Although the distinctive raspy voice Maucher involuntarily reminded of the Krautrock legend JANE, Harlis tried to go their own way. The sound should sound international, lighter and looser. In fact, it managed the band, especially with their debut album, bringing a little West Coast flavor to Germany. "Harlis" (Sky 001) was the first production, which published the former Brain manager Günter Körber  in 1976 to his label brandnew label Sky Records, for the production studio legend Conny Plank was responsible. Together they produced an album , that earned a lot of enthusiasm.   The opener "BMW" offered the best background music for an imaginary road trip on an U.S. freeway, the album ends with the brilliant "Married Love", which would thus also can be by the Allman Brothers, Outlaws etc.   We have eight original songs on this CD and added two Bonutracks recorded by four original musicians at a tribute concert for the dead drummer of JANE, Peter Pank.



[SIR2055]

CD

CD BESTELLEN

HARLIS  - Night Meets The Day

 

 

Im Winter 1976/77 befanden sich Wolfgang Krantz, Charly Maucher, Arndt Schulz und Werner Löhr alias HARLIS wieder im Studio, um ihr ambitioniertestes Projekt in Angriff zu nehmen. Ein Konzeptalbum sollte es sein, eine Seeräubergeschichte beinhalten und im damals sensationellen Kunstkopf-Verfahren aufgenommen werden. Die Band ruhte sich nicht auf dem Erfolg ihres Debütalbums „Harlis“ (CD Sireena 2050) aus, sondern hatte Material genug gesammelt um die Produktion anzugehen. Angeregt durch solch berühmte Vorbilder wie Brecht/Graßhoff entstand die Piraten-Rockoper „Night Meets The Day“. Zentraler Ort der vorbildlich ausgeschmückten Geschichte ist eine einsame Leuchtturminsel im Ozean, die dem Hauptdarsteller, einem Seemann, der Frau und Kinder für ein Leben auf See verließ, zu Reichtum verhilft. Bei ausgeschaltetem Licht strandeten die Schiffe, der Seemann und seine Crew, entlaufene Sträflinge, brauchten nur noch die Schätze einzusammeln. So avancierte unser braver Seemann zum König der Piraten, zog mit seinen Galeeren über die Meere, schlug sich mit anderen Piraten und kehrte letztendlich mit seiner Lady zur Insel zurück, wo ihn bereits die spanische Armada erwartete und vernichtend schlug. Mit den letzten Tönen dieser wunderbaren Platte treibt unser Seemann auf den Wellen fort. Ende offen.

Mit dieser Produktion hatte  HARLIS einen wirklichen Treffer gelandet. Die erstaunlich leichtfüßige Produktion, die ähnlich wie das Debüt internationalen Standard verriet, erntete  enormen Zuspruch. Es war wieder einmal (wie beim Debütalbum) das ansonsten Deutschrock-resistente Musikmagazin SOUNDS, das „Night Meets The Day“ in Ausgabe 5/77 in höchsten Tönen lobte, und in der Juni-Ausgabe des MUSIKEXPRESS wurde „die freie und vielseitige Gitarrenarbeit“ der Band in höchsten Tönen gelobt. Bei der Ankündigung eines Auftritts von HARLIS im Berliner Kant Kino am 10. Juni 1977 gestand  auch der Berliner TIP ein, dass HARLIS sich in „ relativ kurzer Zeit einen sehr guten Namen in der bundesdeutschen Rockszene gemacht hatte.“  Die damals neue und aufwändige Produktion im Kunstkopf-Verfahren, das bei aufgesetztem Kopfhörer die Musik dreidimensional auf den Zuhörer einwirken lässt, tat ihr übriges, damit „Night Meets The Day“ bis heute Kultstatus erlangte. Trotz großer Beliebtheit löste sich die Band 1978 auf.

Eine nette Fußnote ist, dass heute im Jahr 2009 die aktuelle Besetzung von JANE aus den drei HARLIS-Musikern plus Klaus Walz besteht.

Dem unter HiFi-Anhängern sehr beliebten Kunstkopf-Sound war übrigens in der breiten Masse kein großer Erfolg beschert. Das Musiklauschen mit Kopfhörern war damals – anders als im heutigen mp3-Player-Zeitalter – nur bei echten Fans üblich. Das sieht heute anders aus, und so ist Sireena Records stolz darauf, diese erste eigene CD im Kunstkopf-Verfahren  zu präsentieren. Der Sound ist bombastisch!

In winter 1976/77 Harlis went  back into the studio to recorde their most ambitious project. A concept album that  included a pirate story. The band did not rest on the success of her debut album "Harlis" (CD Sireena 2050) out, but had collected enough material to start the production. Inspired by such famous authors as Brecht and Stevenson the result  was the pirate-rock opera "Night Meets The Day". The central location of the exemplary embellished story is a lonely lighthouse island in the ocean, which left the main character, a sailor, wife and children for a life at sea, helping to wealth. With the lights out, the ship ran aground, the sailor and his crew, escaped convicts, still only needed to collect the treasures. So our brave sailor became the king of the pirates who moved with his ships on the seas, fighting with other pirates and eventually returned with his Lady back to the island, where it already expected the Spanish Armada and devastating hit. With the last notes of this wonderful disk drives our continued sailor on the waves. Open end.

With this production Harlis had scored a real hit. The album was recorded with the  new  artificial head technique, which allows the listener  while wearing headphones, to hear the music in three dimensions. Despite great popularity the band split up in 1978.



[SIR2124]

CD

CD BESTELLEN
THE KEEF HARTLEY BAND - Live at Aachen Pop Festival 1970

Sensationelle Ausgrabung von einem der ersten Open Air Festivals auf deutschem Boden.

Die Keef Hartley Band zählte seit 1968 mit ihrer gelungenen Mischung aus Rock, Blues und Jazz zu den angesagtesten Live Bands ihrer Zeit. Bis 1973 nahm sie 7 Alben auf und spielte unzählige Konzerte. Zum Nucleus der doch häufig wechselnden Besetzung zählten neben Bandgründer und Trommler Keef Hartley vor allem Sänger und Gitarrist Miller Anderson sowie Bassist Gary Thain. Beim Auftritt in Aachen 1970 wurden sie verstärkt durch Dave Caswell (Trompete) und Lyle Jenkins (Saxophon, Flöte). Mit dieser Mannschaft ging es am Samstag, den 11. Juli 1970 gegen Abend auf die Festivalbühne im Reiterstadion in Aachen. Die Band spielte nur vier Titel an diesem Tag, die komplett auf der vorliegenden CD enthalten sind. Aber allein die kultige „Halfbreed Suite“ von ihrem gleichnamigen Debütalbum von 1968 nahm rund eine halbe Stunde in Anspruch. Die Keef Hartley Band zeigte bei ihrem Auftritt, dass sie  wirklich  begnadete Livemusiker waren. Ausufernde Improvisationen wechselten sich mit straff organisierten Arrangements ab, alles zusammengehalten von dem Bandleader hinter seinem Drum Kit. Herausragend auch die Gitarrenarbeit von Miller Anderson, der zudem für den größten Teil der Songs verantwortlich zeigte. Die vorliegenden Aufnahmen wurden semi-professionell mit mehreren Mikros, die an der Lichtraverse angebracht waren, direkt in ein Tonbandgerät aufgenommen. Die Qualität ist rauh -  dabei aber ein wunderbares Beispiel für die Spielfreude der Band vor über 43 Jahren. Miller Anderson, der nach den verstorbenen Keef Hartley und Gary Thain das einzige Originalmitglied  der legendären Band ist, hat persönlich einige Liner Notes zu dieser CD geschrieben. Sireena Records ist sehr stolz darauf, dieses seltene Tondokument präsentieren zu dürfen.
 
Einige Worte zum Aachen Open Air 1970. Es fand statt vom 10-12 Juli im Reiterstadion Aachen und wurde von drei musikbegeisterten Studenten veranstaltet. Das Festival war eines der allerersten Open Air Festivals in Deutschland und präsentierte eine bunte Mischung aus deutschen und internationalen Rockbands. Der Eintritt kostete DM 15,00 pro Tag bzw. DM 40,00 für alle drei Tage. Dafür hatte man das Vergnügen Acts wie Pink Floyd, Free, Taste, Caravan, Kevin Ayers, Deep Purple, Amon Düül II, Kraftwerk und eben auch die Keef Hartley Band live zu erleben. Rund 40.000 Fans versammelten sich an den drei Tagen auf dem Festivalgelände.

The Keef Hartley Band with their felicitous mix of Rock, Blues, and Jazz, which has been counted since 1968 being one of the hippest live bands of their era. Until 1973 they recorded 7 albums and played numerous concerts. Nucleus of the often changing cast amongst founder and drummer of the band, Keef Hartley, have been most of all singer and guitar player Miller Anderson as well as bass player Gary Thain. During their performance in Aachen in 1970 they have been boosted by Dave Caswell (trumpet) and Lyle Jenkins (saxophone, flute). With this team they started on Saturday, July 11th, 1970 around evening on the festival stage at Reiterstadion in Aachen. The band only played 4 songs that day, which completely are contained on the available cd. Even the iconic “Halfbreed Suite” of their homonymous debut album of 1968 lasted about half an hour. The Keef Hartley Band showed during their performance that they were really exceptionally gifted live musicians. Long lasting improvisations switching to tight organized arrangements, all belted by the bandleader behind his drum kit. Excellent as well: The guitar play of Miller Anderson, who also was responsible for most of the songs. The available recordings have been done semi-professionell with various mikes, which have been fixed at the light traverse, directly on audiotape. The quality is rough but a wonderful example of the fun playing the songs more than 43 years ago. Miller Anderson – who after the late Keef Hartley and Gary Thain – being the only original member of the legendary band, wrote some personal liner notes on this cd. Sireena Records is very proud to be able to presenting this rare sound-document.

A  few words to Aachen Open Air 1970. It was held from July 10 to 12 in the Reiter-Stadium Aachen and was organized by three music-loving students. The festival was one of the very first open-air festivals in Germany and presented a mix of German and international rock bands. Admission cost DM 15,00 per day or DM 40.00 for all three days. But one had the pleasure to see experiencing acts like Pink Floyd, Free, Edgar Broughton Band,  Caravan, Kevin Ayers, Deep Purple, Amon Duul II, Kraftwerk and, indeed, the Keef Hartley band live. Around 40,000 fans gathered on the three days at the festival site.





[SIR2092]

CD

CD BESTELLEN




HEROINA - Die beste Coverband der Welt.
Hier ihre Version von Patti Smith's
"Dancing Barefoot".

HEROINA - The ultimative best coverband
in the world. Listen to their version of Patti
Smith's "Dancing Barefoot".

HEROINA - Heroina

Das Trio HEROINA machte Anfang der Neunzigerjahre des letzten Jahrhunderts eines der aufregendsten Alben überhaupt. Die Musiker nahmen sich bekannte Titel von R.E.M., Patti Smith, Prince, Sex Pistols, Stranglers und Edit Piaf vor und interpretierten sie nach eigenen Vorstellungen. Dabei entstand eines der tanzbarsten Alben, das jemals aus deutschen Landen frisch auf den Tisch kam. Indierock  goes Dancefloor! Das Rezept ging auf:  Kaum eine Tanzdiele, die nicht HEROINA präsentierte, übrigens auch im Ausland.

Mitgründer Gün Yan Sen (Donna Regina) erinnert sich:

An einem Sonntag im April des Jahres 1990 kamen Tobias Gruben und Matthias Arfmann aus Hamburg nach Köln, um Gesang zu einem Backing beizusteuern, das ich zum großen Teil schon vorbereitet hatte. Es ging um Patti Smiths „Dancing Barefoot“, Tobias sang die Haupt-, Matthias die zweite Stimme. Es wurde ein langer Tag mit Pausen beim Mexikaner in Deutz sowie im Rose Club und der Station. Irgendwann war auch ein Name für unser Projekt gefunden: ursprünglich „Heroine“ (aus dem Dancing Barefoot-Text), später HEROINA. Kurz vor 4 in der Nacht war der Mix fertig, als letztes drückte der (fast) eingeschlafene Matthias im Liegen auf irgendeine Taste des Emu-Samplers (zu hören ganz am Ende der Vokal-Version).
Nachdem das erste HEROINA-Stück so leicht und mühelos im Kasten war, fiel die Entscheidung über eine Fortsetzung des Projektes nicht schwer. Wir alle hatten unsere ‚eigentlichen Hauptbands‘: Tobias DIE ERDE, Matthias KASTRIERTE PHILOSOPHEN und bei mir ging es seinerzeit gerade mit DONNA REGINA los. Wenn es überhaupt ein Programm für HEROINA gab, dann dieses: ausschließlich Coverversionen, alles schnell aufnehmen, wechselnde Besetzungen.

Der überwiegende Teil des HEROINA-Albums entstand im Hamburger Knochenhaus-Studio: „The One I Love“ (im Original von R.E.M.), „The Cross“ (Prince), „Submission“ (Sex Pistols), „Skin Deep“ (Stranglers) – nur „Dans Ma Rue“ (Edith Piaf) war ein weiteres Stück aus Kölner Produktion. Die jeweils kurzen Aufnahme-Sessions verteilten sich über mehrere Monate. Verschiedene Gastmusiker wie Emilio „The Hidden Gentleman“ Winschetti, Katrin Achinger und Rüdiger Klose (beide Kastrierte Philosophen) kamen und gingen, der harte HEROINA-Kern blieb dabei immer das Trio Arfmann/Gruben/Janssen. Im Herbst 1990 war alles fertig, Lothar Gärtner veröffentlichte das erste (und einzige) HEROINA-Album auf seinem Label Strange Ways, das damals noch in den Kinderschuhen steckte. Zu Live-Konzerten kam es nie,  HEROINA blieb ein reines Studio-Projekt, eine Spielwiese im Verborgenen.
 
Sireena Records ist sehr stolz darauf, diesen Tonträger mit vielen Bonustracks wieder der Öffentlichkeit vorstellen zu können.
Es ist und bleibt zeitlos gute Musik!

The German trio HEROINA recorded early nineties of the last century one of the most exciting albums ever. The musicians took  popular titles from REM, Patti Smith, Prince, Sex Pistols, The Stranglers and Edit Piaf and interpreted them according to their own ideas. The result was one of the most danceable albums ever to come out of Germany – directly on the tuntables. Indie rock goes dancefloor! The idea worked: Hardly a dance hall, which did not present HEROINA, incidentally, also abroad.

Bandmember Gün Ya Sen remembers:
 
On a Sunday in April 1990 Tobias Gruben and Matthias Arfmann came from Hamburg to Cologne in order to add vocals to a backing, which I already prepared for the most part. The backings belong to the Patti Smith song „Dancing Barefoot“. Tobias sang the lead-vocals and Matthias 2nd voice. It was a long day with breaks at a Mexican restaurant in Deutz as well as in the Rose Club and The Station. At any time we found a name for our project, formerly „Heroine“ (ex the Dancing Barefoot lyrics), lateron HEROINA. Close to 4 a.m. the mix was ready, finally the (close to) sleeping, laying Matthias pushed any button of the Emu-Sampler (you can listen to it at the final end of the vocal-version).
After the first HEROINA-title has been taped to easy, the decision about a continuance of the project was easy as well. We all had our main-bands, viz. Tobias DIE ERDE, Matthias KASTRIERTE PHILOSOPHEN, and I at that time had a good start with DONNA REGINA. If there’s a program for HEROINA at all, then this: Only cover-versions, quick recorded, changing cast.
The predominant part of the HEROINA-album developed at the Hamburger-Knochenhaus-Studo: „The One I Love“ (original from R.E.M.), „The Cross“ (Prince), „Submission“ (Sex Pistols), „Skin Deep“ (Stranglers) – only „Dans Ma Rue“ (Edith Piaf) was an additional song out of the production in Cologne. The each short recording sessions spread over various months, different guest musicians like Emilio THE HIDDEN GENTLEMAN Winschetti came and left, the hard HEROINA-core still remains the trio Arfmann/Gruben/Janssen. In Autumn 1990 the product was ready, Lothar Gärtner published the first (and only) HEROINA-album on his label Strange Ways, which at that time stuck in its infancy. It never came to live-concerts, HEROINA remained a pure studio-project, a hidden playground.
 
Sireena Records is very proud to present this CD - with many bonus tracks
It is and remains timeless good music!



[SIR2027]

CD

*** Ausverkauft / Sold out ***

HOLDE FEE - Malaga

Die erste Formation von HOLDE FEE gründete sich bereits 1971 als Trio mit Keyboarder Lothar Brandes, Gitarrist Hartmut Frenk und Schlagzeuger Lutz Meyer.
Nach einigen regionalen Erfolgen trennte sich die Gruppe im Jahr 1972. Keyboardspieler Lothar Brandes, der danach in der Braunschweiger Band „Parabellum“ spielte, und Schlagzeuger Reinhard Lewitzki, der bereits in einigen überregionalen Bands getrommelt hatte (Hawkids, Pigblood), begründeten 1973 eine neue Band, die noch keinen Namen hatte.
Inspiriert vom Duo Hardin & York jammte man mit Hammond-Orgel und Schlagzeug. Nach kurzer Zeit stieß Hartmut Frenk wieder zu den beiden. In dieser Besetzung spielte man regionale Konzerte unter dem Namen „Frenk, Brandes und Lewitzki“. Hartmut Frenks „alter Kumpel“ Thomas Ruhstorfer kam als Percussionist und Sänger dazu .Da der Name „Frenk, Brandes und Lewitzki“ jetzt um einen weiteren Namen erweitert werden musste, besann man sich auf den Namen HOLDE FEE und tourte in dieser Besetzung überregional.

Die Eigenkompositionen der Band wurden immer komplizierter. Der Fußbass an der Orgel von Lothar Brandes war immer schwieriger zu realisieren. Daher kam 1974 Gerd Reulecke am Bass zur Band.
Anfang 1975 produzierte HOLDE FEE eine Demo-Single, die soviel Anklang fand, dass die Gruppe in einem 45minütigen Feature vom NDR im Radio präsentiert wurde. Ein erster Manager wurde auch gefunden: Lutz Meyer (der Schlagzeuger von 1971).Von nun an ging es richtig „ab“:Touren führten die HOLDE FEE durch alle bekannten Clubs und Säle Deutschlands. Bei einer dieser Touren spielte die Gruppe eine Session mit Alexis Korner und Steve Marriott im legendären „Onkel Pö“ in Hamburg. Im Szene-Club „Leierkasten“ in Stuttgart jammte die Band mit dem weltbekannten Schlagzeuger Jack de Johnette.

Kein Wunder, dass sich die Musikindustrie nun für die Band interessierte. So wurden bei der Major-Company Phonogram in Hamburg Demoaufnahmen eingespielt. Schon nach kurzer Zeit merkte man aber, dass die rhythmusbetonte Musik der Band nicht „kommerziell“ genug war. Vorteil der Zusammenarbeit mit Phonogram: HOLDE FEE spielte unter anderem als Vorband von AEROSMITH im CCH in Hamburg.

Die Band ließ sich von der Absage der Phonogram nicht entmutigen und produzierte 1977 ihre erste eigene LP unter dem Namen „Malaga“. Diese LP, die in deutscher und englischer Sprache eingespielt wurde, prägten Einflüsse aus Latino-Rhythmen, Funk und Jazzrock. Die LP verkaufte sich relativ gut und die Band tourte erfolgreich bis 1979 in der gleichen Besetzung weiter. Hartmut Frenk stieg 1979 aus persönlichen Gründen aus der Band aus. Mit Andreas Becker als neuem Gitarristen begann eine neue Ära der HOLDEN FEE, aus der dann etwas später die immens erfolgreichen FEE entstanden. Aber das ist eine andere Geschichte!

Nun endlich veröffentlicht Sireena Records das großartige Album „Malaga“ von HOLDE FEE erstmals auf CD und packt die Songs der verschwundenen Demo-Single mit drauf. So erblickt eine echte Sammlerrarität im neuen Soundkleid das Licht der Welt. Diese Platte hat das verdient!!



[SIR2176]

CD

CD BESTELLEN
HUMAN - Human
 
HUMAN ist ein neues Duo-Projekt aus Hagen.
Die eine Hälfte ist Andreas Bubi Hönig, Urgestein, Ausnahmegitarrist. Seit vielen Jahren bei EXTRABREIT, davor FAITHFUL BREATH, und immer noch bei GREEN, dem kultigen Bandprojekt mit Musikern von EXTRABREIT und GROBSCHNITT. Daraus entstand SYMPHONIC FLOYD, ausverkaufte Theaterhäuser mit Klassikorchester im Rücken. Der andere ist Produzent und Gitarrist Clitko, und Sohn von Bubi. Vater und Sohn - kann das gut gehen? Und wie gut das geht!

Seit 2015 basteln die beiden Hönigs an dem Projekt HUMAN und dem Debütalbum, das folgerichtig von Sireena Records veröffentlicht wird. Beide sind aufgeschlossene, interessierte, gut aufeinander eingespielte Musiker. Clitko hat in der Vergangenheit bereits Beats für namhafte Rapper wie Brenna, Fard und Too Strong produziert, bei letztgenannten stand er auch als Gitarrist mit auf der Bühne.

Der Sound von HUMAN zeichnet sich dadurch aus, dass er keine vorgeschriebenen
Songstrukturen aufweist, sondern frei und experimentell aufgebaut ist. Free Music!
Beeinflusst durch verschiedenste Stilrichtungen ist die Musik von HUMAN eine gelungene Mischung aus schweren Beats, 70er Jahre Rock, und Trip-Pop Sounds.

Vater und Sohn geht halt doch, wenn man so gut miteinander harmoniert wie HUMAN, die auf dem gleichnamigen Debütalbum eine wirklich großartige abwechslungsreiche Soundreise vollziehen.
Hagen war schon immer für eine Überraschung gut!
 
HUMAN is a new German duo project.

The first half is Andreas Bubi Hönig, an exceptional rock guitarist. For many years with EXTRABREIT, before that, FAITHFUL BREATH, and still at GREEN, the iconic band project with musicians from EXTRABREIT and GROBSCHNITT. And there is SYMPHONIC FLOYD, who sold out theater houses with classical orchestras in the back. The other one is producer and guitarist Clitko, and the son of Bubi. Father and son - can this go well? And how good that is!

Since 2015, the two Hönigs are working on the project HUMAN and the debut album, which is published by Sireena Records. Both are open-minded, interested, well-trained musicians. Clitko has already produced beats for well-known rappers such as Brenna, Fard and Too Strong. In the latter, he also performed as a guitarist on stage.

The sound of HUMAN is distinguished by the fact that there are not prescribed

song structures but free and experimental ones. Free Music!

Influenced by various styles, the music of HUMAN is a successful blend of heavy beats, 70s rock, and trip-pop sounds.

A great album that shows: Father and son can work together and send you on a a really great and varied sound journey.