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[SIS5108]

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CaboCubaJazz - Corason Africano
 
Afrika ist die Mutter des Jazz, die Wiege kubanischer Musik, der Puls karibischer Rhythmen. Mit ihrem zweiten Album CORASON AFRICANO (Afrikanisches Herz) huldigt die internationale Formation CaboCubaJazz dem Ursprung ihres musikalischen Crossovers: Eingängige südamerikanische Melodien und jazzige Improvisationen treffen auf senegalesische Beats und kapverdianische Klänge, angetrieben von den swingenden Rhythmen Cubas – ein einzigartiger Mix, der ins Herz und in die Beine geht.

In 13 Tracks schickt CORASON AFRICANO Zuhörer und Tanzwillige auf eine musikalische Reise, in der sich Sehnsucht und Hingabe, Leidenschaft und Lebensfreude in immer wieder neuen Facetten begegnen. Ob die exklusiv von Boy Gé komponierte Afrika-Hommage „Corason Africano“ oder das ausgelassene „Boas Festas“, eine Salsa wie ein großes Familienfest: Jedes Stück feiert die überwältigende Magie afrikanischer Musik.

Die Kompositionen stammen von Legenden wie Boy Gé, Eugénio Tavares, den Mendes Brothers und Horace Silver. Auch eigene Kompositionen steuert CaboCubaJazz bei.
Bandleader Nils Fischer, einer der renommiertesten Percussionisten Europas, und der kapverdianische Piano Maestro Carlos Matos initiierten diesen musikalische Trip, Dina Medina (Kapverden) und Alberto Caicedo (Kolumbien) verleihen der Reise ihre unverwechselbaren Stimmen. Das Duo wird von einer internationalen Cast begleitet: Yerman Aponte (Bass, Venezuela), Armando Vidal (Drums, Kuba), Pablo Martínez (Posaune, Spanien), Joe Rivera (Trompete, Puerto Rico). Musikalische Gäste aus aller Welt folgten der Einladung zu diesem außergewöhnlichen Projekt. Grammy-Award-Gewinner Bob Katz (Florida) zeichnet für das Mastering des neuen Albums verantwortlich.

Die in den Niederlanden beheimatete Band CaboCubaJazz erntete bereits mit ihrem Debüt-Album beste Kritiken. Es folgten Auftritte auf dem Havana Jazz Festival, Bangkok Jazz Festival, Viersen Jazz Festival, Kanada, Finnland, Malaysia, Israel, Luxemburg und Österreich. Auch in den Niederlanden und Deutschland tourt CaboCubaJazz regelmäßig.

CaboCubaJazz in der Presse:
Latin Beat Magazine, USA: „Seductive, inspirational, passionate!“ Mixed Worldmusic: „Great sound, sublime level. A mix of mellow Cabo, rough Cuba, with a touch of Jazz“ Trouw: „ Exciting improvisations, super-tight rhythmic fee!." Semana, Kapverden: „Perfect combination!“
Ein atemberaubendes, unwiderstehliches musikalisches Fest, eine der genialsten musikalischen Fusionen aller Zeiten. Einzigartig! Kabir Sehgal - GRAMMY Award winner, Bestsellerautor (NYC)



[SIR4013]

LP

*** Ausverkauft / Sold out ***
CHIC - Le Freak Live

1976 taten sich die beiden Studiomusiker Nile Rodgers und Bernard Edwards zusammen und gründeten CHIC. Inspiriert durch den Style von Roxy Music und beeindruckt von Frank Farian’s Boney M. brachten sie eine völlig neuartige Farbe in die damals aufblühende Discokultur. Elegant, schweisstreibend und endlos goovend. Wie keine andere Band verstanden es Rodgers und Edwards, unterstützt duch eine wechselnde Anzahl von Sängerinnen, Rock, Funk und Disco zu einem brodelnden Gebräu zu verbinden und dabei elegant und cool rüberzukommen. Nach den Erfolgen von „Dance, Dance, Dance“ und „Good Times“, kam dann Anfang 1978 der Welthit „Le Freak“ heraus – bis heute die erfolgreichste Single ihres Labels Warner Music.

Der zutiefst eingängige Song öffnete Rodgers und Edward eine Menge Türen. Sie schreiben Titel für Sister Sledge und Diana Ross und wirkten auf den Platten von den Rolling Stones, Madonna, David Bowie oder Duran Duran mit. Das punktgenau abtropfende Bass-Spiel von Edwards und die abgebremst twangige Gitarre von Rodgers wurden zum Markenzeichen und Vorbild vieler Funk- und Rockbands.

Nach einer längeren Schaffenspause kamen Edward und Rodgers Anfang der Neunzigerjahre wieder als CHIC zusammen. 1996 filmte die Band in großer Besetzung ein Konzert im legendären Budokan in Tokio mit für eine DVD-Veröffentlichung, dabei wurden sie unterstützt durch den ex- Guns n’ Roses Gitarristen SLASH, die Vocalgruppe SISTER SLEDGE und Britrock-Legende STEVIE WINWOOD. Dessen Mitwirkung bei dem Hendrix-Cover „Stone Free“ gehört zweifelsfrei zu den Höhepunkten dieser Platte. Übrigens findet sich dieser Titel nicht auf der DVD wieder. Vieleicht eine Spur zu rockig?

Das Konzert im Budokan war übrigens das letzte von Bernard Edwards, der langjährige Weggefährte von Nile Rodgers verstarb kurz nach dem Auftritt an einem Krebsleiden. Die vorliegende Vinyl Edition ist eine ausrückliche Würdigung dieses überaus talentierten Musikers.

Wie bei Sireena üblich erscheint diese erstmalig veröffentlichte Schallplatte wieder in 180 Gramm schwerem Vinyl – im aufwändig gestalteten Klappcover, perfekt designed von Friedel Muders/FUEGO.

Einige Musikkritiker vergleichen die musikalische und kreative Partnerschaft von Rodgers und Edwards mit der von John Lennon & Paul McCartney oder von Mick Jagger und Keith Richards. Im Jahre 2005 erfolgte die Aufnahme der Gruppe in die Dance Music Hall of Fame.

In 1976 the studio musicians Nile Rodgers and Bernard Edwards got together and founded CHIC. Inspired by the style of Roxy Music and impressed by Frank Farian's Boney M. they brought a completely new color in the young and fresh 70s disco culture. Elegant, sweaty and dancable. Like no other band before Rodgers and Edwards (supported by a variable number of singers) knew how to transform rock, funk and disco into a bubbling brew and  come over  elegant and cool. After the success of "Dance, Dance, Dance" and "Good Times" in early 1978, the worldwide hit "Le Freak"  appeared - today's most successful single of her label Warner Music.

The catchy song opened a lot of doors. Rodgers/Edwards wrote tracks for Sister Sledge and Diana Ross and worked on the records of the Rolling Stones, Madonna, David Bowie and Duran Duran. The point exactly dripping bass playing of Edwards and Rodgers braked twang guitar became their trademark and model for many funk and rock bands.

After a long break Edwards and Rodgers came together again in the early nineties as CHIC. In 1996, the band filmed a full concert at the legendary Budokan in Tokyo for a DVD release, while they were supported by the ex-Guns n 'Roses guitarist Slash, the vocal group SISTER SLEDGE and Brit rock legend Stevie Winwood. His participation in the Hendrix cover of "Stone Free" is without any doubt one of the highlights of this record. Incidentally, this title is not on the DVD.

The concert at the Budokan, incidentally, was the last one of Bernard Edwards, Nile Rodgers’ long-time companion died shortly after the appearance. This vinyl edition is an appreciation of this extremely talented musician.

As usual on Sireena this record appears 180 gram heavy vinyl - in elaborately designed gatefold, perfectly designed by Friedel Muders / FUEGO.

Some music critics compared the musical and creative partnership of Rodgers and Edwards with John Lennon & Paul McCartney and Mick Jagger and Keith Richards. In 2005, CHIC became member of the Dance Music Hall of Fame.



[SIR4036]

LP

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CINEMA - Isolation 
 
CINEMA ist das Soloprojekt des ehemaligen TIBET-Gitarristen Jürgen „Pöngse“ Krutzsch.
TIBET war eine dieser Krautrockgruppen, die in den 70ern mit Gruppen wie ELOY, FRANZ K, GROBSCHNITT oder EPITAPH unterwegs waren. Ihre größten Erfolge feierte die Gruppe Mitte bis Ende der 70er auf einigen großen Festivals in England mit GINGER BAKER, TRAFFIC, HAWKWIND u.v.a. So erfreut sich die Band auch noch heute großer Beliebtheit auf der Insel. Das einzige gleichnamige Album von TIBET wurde von Sireena Records auf Vinyl wiederveröffentlicht.
Nachdem TIBET sich 1980 aufgelöst hatte, begann Pöngse sich der elektronischen Musik im Stil von TANGERINE DREAM oder auch ALAN PARSONS zuzuwenden.

Mit befreundeten Musikern (u.a. PEE WEE BLUESGANG-Sänger Richard Hagel) und auch einigen Studiomusikern nahm er 1985 eine Single und die LP ISOLATION unter dem Namen CINEMA auf. Diese beiden Erstlingswerke erschienen damals noch auf eigenem Label. Die LP ist inzwischen vergriffen und wird nur noch zu Liebhaberpreisen auf Plattenbörsen gehandelt. Das ist auch mit einer der Gründe warum Sireena Records sich entschlossen hat, das Album 2016 remastern zu lassen und in limitierter Auflage auf 180 Gramm Vinyl wieder auf den Markt zu bringen.

Den ungünstigen Bedingungen zu Beginn der Aufnahmesessions dürfte wohl der dilettantische Charme dieser Produktion geschuldet sein. Pöngse begann nämlich zunächst in einer Abstellkammer mit verschiedenen Geräten zu experimentieren und ging erst in einer relativ späten Phase ins Studio um die Aufnahmen mit verschiedenen Musikern zu komplettieren.

Nette Anekdote: Erst als die LP fertig produziert war, merkte Pöngse, dass auf der gesamten Produktion kein einziger Gitarrenton zu hören war. Es hatte ihm wohl so gut gefallen, sich auf verschiedenen Synthesizern auszutoben, dass er die Gitarre schlicht vergessen hatte. Hat bei ELP ja auch funktioniert!
 
Ebenfalls bei Sireena Records erschienen:
SIR 6002 CINEMA "The Musix Box" CD
SIR 2131 CINEMA "Loopings" CD
SIR 4028 TIBET "Same" LP

 



[SIR2131]

CD

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CINEMA - Loopings

Nach den Vorläufern ISOLATION (LP von 1985) und THE MAGIX BOX (CD 2013) legt Jürgen „Pöngse“ Krutzsch, der in den 70ern Gitarrist der Krautrockgruppe Tibet war, mit LOOPINGS ein neues Album seines Projektes CINEMA vor.

Zusammen mit Freundin Brigitte Grafe, die wieder für die Technik und den Mix zuständig war, wurde ein Stilmix geschaffen, der von Sphärenklängen, die an Tangerine Dream erinnern, über tanzbare Beats, bis hin zu orchestraler Filmmusik reicht.

Wie der Projektname schon andeutet ist alles irgendwie Filmmusik und lässt zu jedem Titel Geschichten vor dem inneren Auge ablaufen.
Und der Titel des Albums weist darauf hin, dass hier hauptsächlich mit Loops gearbeitet wurde, die dann mit Keyboards und E-Gitarre angereichert worden sind.

Wie bei THE MAGIX BOX ist Gitarrist Benjamin Peiser wieder mit von der Partie und auch der frühere TIBET-Keyboarder Dieter Kumpakischis konnte für das Projekt gewonnen werden.
Das Mastering wurde einmal mehr vom ex-Grobschnitt- Drummer Eroc übernommen.

In einer Kritik zum Vorgänger THE MAGIX BOX schrieb das Musik-Magazin GOOD TIMES: „Die Melodien perlen, als wenn Mike Oldfield, Alan Parsons und Vangelis zusammen musizieren würden“.
Und natürlich soll dieser Eindruck mit dem vorliegenden Album wiederholt werden.
 
Es bleibt perfektes Kopfkino!

CINEMA is the current project of Jürgen "Pöngse" Krutzsch, who  already was a well-known Krautrock size with his band TIBET in the Seventies. The project name fits, because the titles of this album run like movies in the mind's eye of the listener.

Pöngse - supported by Brigitte Grafe and guitarist Benjamin Peiser -  knows to take this electronic soundtrack every cold and to create an incredibly groovy and trancy melange, reminiscent in some moments of Pink Floyd, but also wakes associations with Tangerine Dream, Vangelis, Mike Oldfield and Schiller. Each title tells you in advance what it is and what musical elements are used. African, oriental and rock rhythms, with organs, choirs, guitars  - a plenty of synthesizers and sequencers.
For mastering ex-Grobschnitt musician EROC was actually responsible. The result is a musical journey around the world through the digital sound world of the continents that is unparalleled!

A fine and entertaining journey at all! The perfect mental cinema!




[SIR2168]

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CINEMA - The Discovering Of Time

Nach den Vorläufern ISOLATION (LP 1985/ 2016 bei Sireena Records) und THE MAGIX BOX (CD 2013) legt Jürgen „Pöngse“ Krutzsch, der in den 70ern Gitarrist der Krautrockgruppe Tibet war, mit "The Discovering Of Time" ein neues Album seines Projektes CINEMA vor.

Zusammen mit Freundin Brigitte Grafe, die wieder für die Technik und den Mix zuständig war, wurde ein Stilmix geschaffen, der von Sphärenklängen, die an Tangerine Dream erinnern, über tanzbare Beats, bis hin zu orchestraler Filmmusik reicht. "Perfektes Kopfkino eben", wie ein Musikjournalist die Musik von CINEMA einmal treffend bezeichnet hat.

Für das brandneue Album hat sich Pöngse wieder eine bechtliche Verstärkung ins Studio geholt. Schlagzeuger Dirk Brand trommelt sonst in der Hardrockband AXXIS, begleitete aber auch bereits Größen wie Gloria Gaynor, Caterina Valente oder John Wetton und zählt zu den besten Trommlern Deutschlands. Gitarrist Jörg Dudys ist festes Mitglied der Julia Neigel Band, spielte aber auch bereits bei Nena, Xavier Nadoo und Wolfgang Niedecken Gitarre. Weitere Gitarristen bei dieser Produktion sind Christian Schwarzbach und CINEMA-Longtime-Gitarrist Benjamin Peiser.
Das Mastering wurde einmal mehr vom ex-Grobschnitt-Drummer Eroc übernommen.

Mit dieser geballten Kraft als Unterstützung ist Pöngse ein unerhört abwechselungsreiches Album gelungen, das vor Ohrwürmern nur so strotzt. Dieser Faszination kann man sich schwerlich entziehen und dabei gleichzeitig feststellen, dass "The Discovering Of Time" das wohl beste Album von CINEMA geworden ist.

Ausserdem bei Sireena Records erhältlich:
SIR 6002 CINEMA "The Magix Box" CD
SIR 4036 CINEMA "Isolation" LP

THE PERFECT MENTAL CINEMA!

CINEMA is the current project of Jürgen "Pöngse" Krutzsch, who already was a well-known Krautrock size with his band TIBET in the Seventies. The project name fits, because the titles of this album run like movies in the mind's eye of the listener.

Pöngse - supported by Brigitte Grafe and guitarist Benjamin Peiser - knows to take this electronic soundtrack every cold and to create an incredibly groovy and trancy melange, reminiscent in some moments of Pink Floyd, but also wakes associations with Tangerine Dream, Vangelis, Mike Oldfield and Schiller. Each title tells you in advance what it is and what musical elements are used. African, oriental and rock rhythms, with organs, choirs, guitars - a plenty of synthesizers and sequencers.
For mastering ex-Grobschnitt musician EROC was actually responsible. The result is a musical journey around the world through the digital sound world of the continents that is unparalleled!

A fine and entertaining journey at all! The perfect mental cinema!



[SIR6002]

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CINEMA - The MagiX Box

CINEMA ist das aktuelle Projekt von Jürgen "Pöngse" Krutzsch, der bereits in den Siebzigerjahren eine bekannte Krautrockgröße mit seiner Band TIBET war. Als CINEMA hatte er bereits Anfang der Achtziger ein Album und eine Single veröffentlicht, mit „The MagiX Box“ knüpft er nun an diese Arbeiten an. Der Projektname passt, denn die Titel dieses Albums laufen wie  Filme vor dem inneren Auge des Hörers ab. Dabei versteht es Pöngse – unterstützt von Brigitte Grafe und dem Gitarristen Benjamin Peiser – diesem elektronischen Soundtrack jede Kälte zu nehmen und eine ungemein groovige trancige Melange zu kreieren, die in manchen Momenten an Pink Floyd erinnert, aber auch Assoziationen an Tangerine Dream, Vangelis, Mike Oldfield und Schiller weckt. Jeder Titel verrät schon im Voraus, worum es geht und welche musikalischen Elemente eingesetzt werden. Afrikanische, orientalische und rockige Rhythmen, darüber Orgeln, Chöre – alles was Synthesizer und Sequencer hergeben, wenn man sie fachbewusst einsetzt. Fürs Mastering war übrigens der für seine Digitalkünste bekannte ex-Grobschnitt-Musiker EROC zuständig. Entstanden ist eine musikalische Weltreise durch die digitale Klangwelt der Kontinente, die ihresgleichen sucht! Eine feine und kurzweilige Reise ist es allemal!
Das perfekte Kopfkino!

THE PERFECT MENTAL CINEMA!
CINEMA is the current project of Jürgen "Pöngse" Krutzsch, who  already was a well-known Krautrock size with his band TIBET in the Seventies. The project name fits, because the titles of this album run like movies in the mind's eye of the listener. Pöngse - supported by Brigitte Grafe and guitarist Benjamin Peiser -  knows to take this electronic soundtrack every cold and to create an incredibly groovy and trancy melange, reminiscent in some moments of Pink Floyd, but also wakes associations with Tangerine Dream, Vangelis, Mike Oldfield and Schiller. Each title tells you in advance what it is and what musical elements are used. African, oriental and rock rhythms, with organs, choirs, guitars  - a plenty of synthesizers and sequencers. For mastering ex-Grobschnitt musician EROC was actually responsible. The result is a musical journey around the world through the digital sound world of the continents that is unparalleled! A fine and entertaining journey at all! The perfect mental cinema!



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[SIR2034]

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CLOWNS & HELDEN - Live & Maxi

Clowns und Helden, da war doch was?! Richtig, ein Riesenhit Mitte der Achtziger mit "Ich liebe Dich“. DIE Frauenversteher-Hymne des Jahrzehnts. Ununterbrochen gedudelt im Radio, zigmal compiliert auf NDW-Zusammenstellungen, Musik-Allgemeingut. Aber was war davor?

Anfang 1985 taten sich der Sänger Carsten Pape und der Keyboarder Bernd Westermann in Lübeck zusammen und zimmerten ein buntes Musikprogramm, das in erster Linie von Synthesizermusik geprägt wurde. Der begnadete Selbstdarsteller Pape verstand es großartig, seine politisch korrekten dabei gesellschaftskritischen Texte unter Zuhilfenahme von Pantomime eindrucksvoll auf den norddeutschen Bühnen zu präsentieren. Kurz darauf wurde er durch den zweiten Sänger Wolfgang Jensen unterstützt, mit dem er das Bühnenprogramm noch farbiger gestaltete. Die beiden warfen sich die Bälle zu, und das Sketchprogramm (heute würde man Comedy sagen) fand großen Anklang beim ständig wachsenden Publikum. Auf eigene Kosten und in einer Auflage von 500 Stück brachten sie 1985 die Maxi "Hellwach/Countdown“ raus, und obwohl beide Titel annähernd 9 Minuten jeweils dauerten, wurden sie im Radio gespielt. Was für herrliche Zeiten! Heute undenkbar!

Im selben Jahr trat die Band in ihrer Trio-Besetzung im Rieckhof in Hamburg-Harburg auf und ließ die Aufnahmemaschine mitlaufen. Das Resultat erschien als Langspielplatte bei FMS in Hamburg und beinhaltete die erste Version des späteren Dauerbrenners "Ich liebe Dich“. Bei diesem Auftritt zeigten Clowns und Helden noch einmal, über welches Talent sie verfügten. Das blieb auch den Spionen der Industrie nicht verborgen, denn nicht einmal ein Jahr später erschien bei der Teldec das Album "Von beteuerten Gefühlen und anderer Kälte“ – mit einer leicht veränderten Version von "Ich liebe Dich“. Und das wurde ein Hit!

Die Trüffelschweine von Sireena Records haben dieses Live-Album von Clowns und Helden mit der Urversion von "Ich liebe Dich“ ausgegraben, digitalisiert und mit der ebenso raren Maxi „Hellwach“ erstmals auf CD gebannt. Da pullern die Synthies, das rappeln die Sequenzer und die Simmons-Drums lassen die Achtziger wieder wach werden. Ein wunderbares Zeitdokument, das mit aufwändigem Folder-Booklet ausgestattet in jede CD-Sammlung gehört.



[SIR2046]

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COCHISE - Rolltreppe Rückwärts

Cochise kamen 1979 in Dortmund zusammen. Bis zu ihrer Auflösung 1988 war die Gruppe neben und nach Ton Steine Scherben – die herausragende Band der Alternativ-Bewegung im deutschsprachigen Raum.

Sei es bei Hausbesetzungen, bei Ostermärschen, in Mutlangen, in Wackersdorf, bei Aktionen gegen die Frankfurter Startbahn West oder bei der Demonstration von 300.000 Menschen gegen den NATO-Doppelbeschluss 1983 in Bonn; da wo die Brennpunkte der Bewegung waren, da war oft auch Cochise, sorgte für gute Stimmung und machte den Sound für den Widerstand. Durch mehr als 1.000 Konzerte erreichte die Combo einen enormen Bekanntheitsgrad, vor allem in den damals noch Neuen Sozialen Bewegungen. Sie verstand sich als Band "aus der Bewegung für die Bewegung“. Dabei verband sie sozialrevolutionäre Inhalte aus der Ökologie- und Friedensbewegung mit zu jener Zeit populären Folkrock-Stilen.

Cochise-Mitbegründer und -Songwriter Pit Budde rückblickend:

"Wir haben uns anfangs an Folk­musikerinnen und -musikern wie zum Beispiel Bob Dylan orientiert. Das war während des beginnenden Folk-Revivals in Deutschland. Der nächste logische Schritt war es, eigene Texte zu schreiben und nach guten deutschen Texten zu suchen. Wir haben in alten Büchern gewälzt, die es meist nur in der DDR gab, Bücher, in denen Arbeiterlitera­tur, Arbeiterlieder und auch andere ältere linke Lieder abgedruckt waren. Diese politischen eigenen Lieder und vertonten Fremdtexte haben wir mit unseren Konzerten in die Szene gebracht. Wir waren ein Teil des Folk-Revivals genauso wie El­ster Silberflug oder auch Fiedel Michel... Wir waren sozusagen die Linksaußen der Szene. Aus diesem Gedanken ist Cochise entstanden.

Songs wie „1,2,3, lasst die Leute frei“, "Jetzt oder nie: Anarchie“, "Das Anarchistenschwein“, "Letztn Somma warn wa schwimmn“, waren Szene-Hits, die von Tausenden mitgesungen wurden. Ohne Medienhype und trotz fehlender Werbung wurden in den 80ern mehr als 120.000 Cochise-Tonträger an den Mann und an die Frau gebracht.

Sireena Records präsentiert in seiner erfolgreichen Reihe "The Artist’s Choice“ bisher unveröffentlichte Livemitschnitte aus den frühen 80er Jahren, sowie großartige Studio Outtakes und Aufnahmen aus dem Übungsraum dieser wichtigen deutschen Rockgruppe.

Bisher erschien bei Sireena Records unter "The Artist’s Choice“
SIR2001 THE ELECTRIC FAMILY "Pueblo Woman“
SIR2009 THE PACHINKO FAKE “Claustrophobia and other Joys”
SIR2017 SHINY GNOMES “Cowboys of Peace”
SIR2021 OUGENWEIDE “Wol mich der Stunde”
SIR2023 OUGENWEIDE "Ouwe War“
SIR2028 HERMANN LAMMERS MEYER "Buried Treasures“
SIR2037 CD MANDERLEY "Fliegt Gedanken, fliegt“



Tom Constanten & Ken Foust - Moved To Stanleyville
[SIR2024]

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TOM CONSTANTEN & KEN FOUST - Moved To Stanleyville

Der Legende nach soll sich JANIS JOPLIN am 4.10.1970 genau in dem Moment die goldene Nadel gesetzt haben, als im Winterland THE GRATEFUL DEAD "Cold Rain And Snow" spielten. Am Piano damals: TOM CONSTANTEN! TC ist noch immer wohlauf! Anders als seine Vor- und Nachfolger an den Tasten der amerikanischen Legende THE GRATEFUL DEAD weilt er noch unter den Lebenden, und er spielt den alten Klassiker "Cold Rain And Snow" nach wie vor bei seinen zahlreichen Konzerten, allein oder mit seiner Jamband TC & His Able-Bodied Posse. Mit dem Gitarristen der Band Ken Foust hat TC nun ein neues Album eingespielt, das vor Einfallsreichtum nur so sprüht. Folk, Rock, Blues – und "Cold Rain And Snow" ist auch dabei! TC spielt mal Piano, dann Cembalo und Orgel, Ken Foust erweist sich als vorzüglicher Gitarrist und Songwriter. Ihre Gesangsstile könnten unterschiedlicher nicht sein, aber das bringt Abwechslung ins Programm. Die Backing Band hält sich oft zurück, um dann bei den Jam-Titeln jedoch voll loszulegen. Jammen ist in den Staaten, nicht zuletzt durch GRATEFUL DEAD, wichtiger Teil der Musikkultur geworden. Egal ob Bluegrass, Folk, Rock oder Jazz.
Das zwanglose Miteinandermusizieren zieht dort Abertausende auf die Festwiesen. TC, Ken Foust und die Band sind Teil dieser Riesenbewegung, die sich insbesondere Live entfaltet. Die Songs von "Moved To Stanleyville" lassen das Besondere dieser Musik durchblitzen, eine spürbare Spielfreude, keine Overdubs – eine straighte Produktion, zutiefst bodenständig und irgendwie amerikanisch. Ein Sommeralbum, das vom Anfang bis zur letzen Note begeistert.




[SIR2037]

2-LP

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THE CONVENT - 1986-2016

*** Durchnummeriert - Limited Edition 500 Copies ***

Wenn man als Band auf eine 30jährige Geschichte zurückblicken kann, ist das an sich schon ein Grund zu feiern. Wenn man dann auch noch trotz räumlicher Distanz und unterschiedlicher Lebenswege wieder zusammenfindet, um dieses Jubiläum gemeinsam mit einer kleinen Tour und mit einer von der Band, Freunden und Fans zusammengestellten Compilation im Gepäck zu zelebrieren , dann ist das einfach großartig! Zusammen mit Sireena Records erfüllen sich The Convent einen ihrer größten Wünsche und veröffentlichen mit „1986 – 2016“ eine auf 500 Stück limitierte und nummerierte Doppel-LP auf 180g Vinyl im Klappcover – ein echter Leckerbissen!

Um sich wiederzuvereinen muss man sich erstmal getrennt haben. Das haben The Convent nie und doch ist die Ankündigung, dass die Band in diesem Jahr auf die Bühne zurückkehrt, mindestens spektakulär. Ihren 30. Geburtstag feiert die Formation mit vier Konzerten und der Veröffentlichung einer Anthologie, die als CD und – erstmals in der langen Bandgeschichte – auch als Doppel-LP erscheint. Die beiden Ur-Mitglieder, Sänger Carlo van Putten und Gitarrist Jojo Brandt, haben für die Tour im Oktober mit Schlagzeuger Rod Kaufmann und Bassist Carsten Lienke zwei Mitglieder der bis dato letzten Bandbesetzung, die zuletzt noch einmal für zwei Konzerte in Italien 2009 auftrat, verpflichten können. An den Keyboards kehrt zudem mit Stefan Bornhorst ein Musiker zurück, der mit seinen analogen Keyboard-Klängen den Sound der Band auf den späteren Alben genauso entscheidend prägte wie Jojo Brandt mit seiner fließenden Gitarrenarbeit. Nach der Tour zum siebten Album von The Convent, „About Kings And Queens“, hatten sich die Mitglieder 2002 in alle Winde zerstreut, um anderen musikalischen Ideen nachzugehen. Carlo van Putten widmete sich seinem Projekt White Rose Transmission, das er mit dem 1999 verstorbenen Adrian Borland (The Sound) ins Leben gerufen hatte und wo er mit wechselnden Partnern – unter vielen anderen Amanda Palmer (Dresden Dolls) oder Marty Wilson Piper (The Church) – kooperierte. Außerdem veröffentlichte er vier hoch gelobte Alben mit Dead Guitars, einer international besetzen Band mit Ex-Mitgliedern von Twelve Drummers Drumming, Sun und Wallenstein.

Jojo Brandt kreierte gemeinsam mit Stefan Bornhorst Wave-Sounds mit dem Trio Sonnenbrandt oder ließ bei Seasurfer den Shoegazer-Pop neu glänzen. Rod Kaufmann frönt seiner Leidenschaft für Rockabilly bei The Pyronix, trommelte bei der Elektro-Band Blitzmaschine, half bei der Adrian Thomas Band aus, spielte für Rollo333, Bourney und die TriTops. Zusammen mit Carsten Lienke war er bei The Upsurders aktiv, während der Convent-Bassmann seinerseits in den vergangenen Jahren hauptsächlich Gitarre bei Bands wie Connery oder Alaska spielte. Stefan Bornhorst machte sich in der Elektronik-Szene als The Silicon Scientist einen Namen und veröffentlichte mehrere, hoch gelobte Solo-Alben.

Die Summe der Einflüsse, die die fünf gemeinsam mitbringen, ist also enorm. The Convent werden weiterhin für atmosphärisch dichte Rockmusik, die geprägt ist vom Wave-Sound der 80er-Jahre, stehen, aber keiner der Beteiligten ist dabei auf der Suche nach etwas Vergangenem. Außer natürlich den Songs, die es frisch zu interpretieren gilt. Man könnte sagen: Sie wollen einfach nur spielen. Dass dabei auch mal kräftig zugebissen wird, ist sicher zu erwarten.

Termine THE CONVENT 2016:
18.10.2016 Mönchengladbach, Messajero
19.10.2016 Bochum, Bahnhof Langendreer
20.10.2016 Worpswede, Musichall
21.10.2016 Hamburg, Hafenklang / Goldener Salon

If a band looks back on a 30-year history, it's a real reason to celebrate. If you still then, despite physical distance and different ways of life get together again, celebrate this anniversary along with a small tour and put together a compilation by the band, friends and fans, that's just great! Together with Sireena Records The Convent make one of their greatest wishes real and publish with "1986 - 2016" a limited edition of 500 numbered double - LPs on 180g vinyl, in gatefold sleeve - a real treat! The Convent will continue standing for atmospherically dense rock music, which is dominated by the Wave sound of the 80s, however, none of the musicians is looking for something in the past. Except of course the songs that need to be interpreted fresh. They only want to play. That is thereby bitten sometimes vigorously, is certainly to be expected.




[SIR2161]

2-CD

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KOFI BAKER'S CREAM EXPERIENCE - Live in Bremen

Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm! Der Sohn von Ginger Baker mit einem fulminanten Tribute to CREAM - Doppelalbum!


Cream war nicht nur die erste, sondern wahrscheinlich DIE Supergroup schlechthin. Was Eric Clapton, Jack Bruce und Ginger Baker in nur zwei Jahren musikalisch verwirklicht haben, erschaffen andere Bands nicht in Jahrzehnten. Songs wie „Sunshine of Your Love“, „White Room“, „Dance the Night Away“ und natürlich „I Feel Free" gehören immer noch zu zeitlosen Klassikern, die von zahllosen Künstlern immer wieder neu entdeckt und neu interpretiert werden. Mit seiner Band Cream Experience lässt Ginger Bakers Sohn Kofi diese geniale Melange aus Blues, Hard- und Psychedelic-Rock wieder aufleben und präsentiert sie hier zusammen mit Chris Shutters und Bob Willemstein in ihrer ursprünglichen, rohen und kraftvollen Art. Wobei diese großartigen Künstler selbstverständlich ihre ganz eigene Note in die Musik einbringen und so auch altgedienten Fans von Cream ein ganz neues Erlebnis bieten. Diese CD wurde 2014 im Rahmen eines Konzertes im legendären Bremer Meisenfrei Blues Club aufgenommen und ist Teil einer Live-Kollektion, die von Sireena Records /ON STAGE präsentiert und kontinuierlich erweitert wird.

Cream was not only the first, but also THE mega-group of all times. Eric Clapton, Jack Bruce and Ginger Baker produced so much musical material in only two years, which would have taken other bands decades. Songs like “Sunshine of Your Love”, “White Room“, “Dance the Night Away“ and of course “I Feel Free" still are timeless classics, that are constantly rediscovered and reinterpreted by various artists. With his band Cream Experience, Ginger Baker’s son Kofi revives this genius blend of Blues, Hard- and Psychedelic-Rock and presents it together with Chris Shutters and Bob Willemstein in a raw, original and powerful way. Of course, the unique personal style of these great artists influences the recorded music and thus, a whole new experience is created also for veteran fans of Cream. This CD was recorded at a concert hosted by the legendary Meisenfrei Blues Club in Bremen and is part of a live-collection that is presented and continuously extended by Sireena Records/ ON STAGE.


CURT CRESS CLAN
[SIR2073]

CD

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CURT CRESS CLAN - same

 

1975 war Curt Cress zwar erst 22 Jahre jung, galt aber bereits als einer der besten und vielseitigsten Trommler Deutschlands. Das was heute allgemein als Fusion bezeichnet wird, hatte der Autodidakt Cress bereits seit Ende der Sechzigerjahre vorgelebt,  als er von   Orange Peel über Atlantis zu Passport kam, der Supergroup um Klaus Doldinger . Dazwischen lagen unzählige Platteneinspielungen des Trommlers, die seinen großartigen Ruf innerhalb der Szene nachhaltig untermauerten. Der damalige Labelchef von Passport, Sigi Loch, bot Cress die Möglichkeit, ein eigenes Album einzuspielen. So entstand „CCC“ zusammen mit Kristian Schultze und Dave King, den Cress kurz vorher kennen gelernt hatte, und mit dem er den Großteil des Albums schrieb. Mit Volker Kriegel und Ack van Rooyen stießen zwei international hochgeachtete Musiker dazu. In dieser Besetzung fanden die Aufnahmesessions im Münchener Scala Studio statt. Curt Cress erinnert sich an die entspannte Arbeit am Album: “Das Studio war im ersten Stock direkt über einer Kneipe gelegen. Wenn uns Hunger oder Durst überfielen, gings einfach kurz runter in die Kneipe zum Essen und Trinken. Sehr praktisch, das Ganze.“ Ende 1975 kam das Album bei Atlantic heraus und sorgte für Aufsehen. Hermann Haring lobte in SOUNDS 1/1976  die Lebendigkeit und Virtuosität der Platte. Die Rolle von Curt Cress, der auch Produzent der Platte war,  hob er besonders hervor: „Bei der Mischung im Studio wurde Curt und damit die rhythmische Basis stets mit viel Fingerspitzengefühl in den Vordergrund geschoben. Der Hörer fühlt sich vom Drummer nicht bedrängt, checkt aber unterschwellig, dass er die zentrale Figur der Platte ist.“  Curt Cress meint dazu rückblickend:“ Dass mein Schlagzeug damals eine herausragende Rolle spielte, war überhaupt nicht geplant, auch wenn mein Name auf dem Cover stand. Wenn ich mir die Stücke des Albums anhöre, finde ich keine Vorrangsstellung der Drums. Wir Mitwirkenden bei „CCC“ waren allesamt zu 100 Prozent gleichberechtigt am Entstehungsprozess der Platte. Schließlich waren wir Freunde, die die Arbeit des jeweils anderen sehr geschätzt haben.“ Auch wenn „CCC“ nicht unbedingt als massenkompatibel galt, verkaufte es sich über 10.000 Mal, nicht schlecht für eine Jazzrock-Produktion. Curt Cress, Kristian Schultze und Dave King knüpften dann ein Jahr später mit Snowball   an das CCC-Konzept an und perfektionierten es mit dieser gelungenen Mischung aus Jazz, Rock und Funk bis Anfang der Achtzigerjahre zu einen auch international hochangesehenen Projekt.

 

SNOWBALL on CD by Sireena Records:

CD SIR2035 “Defroster"

CD SIR2060 “Cold Heat”

 

1975 Curt Cress was only 22 years young but already known as one of the best and multi-purposed drummers in Germany. What we’re calling a fusion nowadays, the self-taught Curt Cress already fulfilled since end of the 60’s when he came from Orange Peel via Atlantis to Passport, the super-group around Klaus Doldinger. In between there happened numberless vinyl productions with the drummer, which strongly fortified his awesome reputation amongst the scene. The former label-boss of Passport, Sigi Loch, offered Cress the possibility to record an own album. Thus „CCC“ has been formed with Kristian Schultze and Dave King, whom Cress met shortly before, and with whom he wrote most parts of the album. With Volker Kriegel and Ack van Rooyen two international high respected musicians joined the group. With this cast the recording sessions have been done in the Munich Scala Studio. Curt Cress remembers the relaxed work for this album: „The studio was on first floor directly above a pub. When we were getting hungry or thirsty we just went down to the pub for having meal and something to drink. Easy going!“ End of 1975 the album has been published at Atlantic and was a sensation. Hermann Haring praised in SOUNDS 1/1976 the agility and virtuosity of the album. The role of Curt Cress, who also was the producer of this album, he picked out in special: „During the mix at the studio Curt -and thus the rhythm basis- has been pushed to the fore with a lot of sure instinct. The listener is not feeling hassled by the drummer but is checking subliminal that he is the central figure of this album.“ Curt Cress comments this by retrospective: „It never was planned that my drums play an outstanding role, although my name was on the cover. When I listen to the songs today I cannot notice any oustanding of the drums. We players of „CCC“ had 100% equal rights at the development of the album. We have been friends who admired each ones work.“ Although „CCC“ was not called compatible for the mass, more than 10,000 pieces of the album have been sold, not bad for a Jazzrock-production. Curt Cress, Kristian Schultze and Dave King one year later knotted with SNOWBALL to the „CCC“-concept and brought the successful mixture of Jazz, Rock, and Funk to perfection and to an international high reputated project until the early 80’s.